Rasen auf Balkon oder Terrasse? Mit Kunstrasen kein Problem

Liebe Rasenfreunde und Hobbygärtner,

der Trend geht immer mehr zum urbanen Leben und die gerade die großen Städte wachsen immer stärker. Allerdings steht in Städten in der Regel nur wesentlich weniger Platz für ein Eigenheim zur Verfügung und nur wenige habeneinen eigenen Garten bzw. ein Haus oder eine Doppelhaushälfte mit angeschlossenem Garten. Um hier aber nicht ganz auf die grüne Oase zu verzichten, dienen große Balkons, Loggias oder Dachterrassen immer mehr als eine Art Gartenersatz. Um hier ein richtig schönes Gartenflair zu bekommen, sollten einige Voraussetzungen geschaffen werden, damit das kleine Gartenparadies zur richtig schönen Insel der Ruhe und Erholung werden kann.

Der Bodenbelag spielt hier natürlich eine ganz besondere Rolle, denn ein normaler Garten hat eine Rasenfläche – der Gartenrasen sieht nicht nur toll aus, sondern dient auch als Spielfläche für die Kinder, Liegefläche zum Sonnenbaden etc. Auf Balkonen oder Dachterrassen wächst allerdings normaler Rasen nicht ohne sehr viel Aufwand zu betreiben, so dass eine Alternative hier die bessere Wahl ist: Kunstrasen.

Kunstrasen hat in den letzten Jahren starken Aufwind bekommen – vorbei sind die Zeiten wo Kunstrasen einfach ein grüner Plastikteppich war und so gar keine Ähnlichkeit mit einem natürlichen Rasen hatte. Die heutigen, hochwertigen Kunstrasensorten sehen nicht nur täuschend echt aus, sondern sind auch in der Anmutung kaum von normalem Gartenrasen zu unterscheiden. Zudem ist Kunstrasen sehr pflegeleicht – er muss nicht gemäht oder gedüngt werden, hält auch intensiven Belastungen stand und kann bei Bedarf rückstandlos wieder entfernt werden – ein wichtiger Punkt gerade bei Mietwohnungen. Die im Handel erhältlichen Kunstrasensorten bieten eine große Vielfalt – unterschiedliche Farben, Halmhöhen, mit Sandverfüllung oder ohne etc. Natürlich ist Kunstrasen etwas teurer als normaler, gesäter Rasen, aber da die Flächen auf Dachterrassen oder Balkonen nur begrenzt groß sind, ist dieser Faktor für eine schöne grüne Oase in einer urbanen Umgebung auch nicht so schwerwiegend.

Während normaler Rasen und Rollrasen auch von einem Laien oder Hobbygärtner mit gute Ergebnissen angelegt werden kann, sollte hochwertiger Kunstrasen immer vom Fachmann verlegt werden. Nur so ist sichergestellt, dass das Ergebnis auch genau den Vorstellungen entspricht und die Dachterrasse, der Balkon oder die Loggia ein vollwertiger Gartenersatz wird. Gerne beraten wir Sie auch bei der Gestaltung Ihrer Dachterrasse oder Ihres Balkons und empfehlen die Kunstrasen-Sorte, die genau Ihren Wünschen entspricht.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Solaranlagen im Garten – erneuerbare Energien für Hobbygärtner und Gartenfreunde

Liebe Hobbygärtner und Rasenfreunde,

als Liebhaber der Natur kümmern wir uns natürlich nicht nur um einen schönen Rasen und Garten, sondern wir beleuchten auch eine Vielzahl von anderen Themen. Das Thema Energie wird dabei auch immer wichtiger – nicht nur im Zusammenhang mit den ständig steigenden Energiepreisen, sondern auch um die Umwelt zu schützen und diese zu erhalten.

Gerade bei den regenerativen Energien bieten sich zahlreiche Möglichkeiten an, diese auch im eigenen Garten zu installieren. Angefangen von einer Wärmepumpe, über eine Photovoltaik-Anlage bis hin zu einer thermischen Solaranlage bietet der Garten zahlreiche Flächen, diese Anlage zu installieren und so die Energie der Natur sinnvoll zu nutzen. Heute widmen wir uns zwei Systemen, den auch auf Gartenhäusern oder anderen Gebäuden im Garten installiert werden können: Solaranlagen und Photovoltaikanlagen.

Sowohl Photovoltaik, als auch Solaranlagen wandeln Sonnenenergie in nutzbare Energie um. Photovoltaik erzeugt dabei Strom, der im normalen Haushalt genutzt und bei einem Stromüberschuss ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Aufgrund der Festlegungen im EEG sind hier in Abhängigkeit vom Anlagentyp unterschiedliche Vergütungen möglich. Allgemein kann man sagen, dass Photovoltaik-Anlagen in der Anschaffung erst einmal relativ teuer sind, aber auch ein große Potenzial zur Nutzung innerhalb des Haushalts bieten.

Eine thermische Solaranlage verwendet auch die Sonnenenergie, aber das ist fast schon die einzige Gemeinsamkeit, die Photovoltaikanlagen und thermische Solaranlagen haben. Der Zweck einer Solaranlage ist die Erwärmung von Wasser mit Hilfe der einfallenden Sonnenstrahlen und dieses Warmwasser im Haushalt nutzbar zu machen. So kann ein Großteil der Energiekosten für Warmwasser (für Heizung, Dusch- und Spülwasser etc.) um einen großen Anteil reduziert werden. Dabei wird die Solaranlage an den primären Wärmeerzeuger im Haus bspw. Gas- oder Ölheizung, angeschlossen und nur wenn nicht ausreichen Sonnenwärme über den thermischen Solarkollektor zur Verfügung steht, wird die Energie über die Öl- oder Gasheizung erzeugt.

Auch wenn Hausdächer für Photovoltaik-Anlagen oder thermische Solarkollektoren der häufigste Installationsort sind, so eignen sich auch andere Dachflächen. Größere Gartenhäuser, Garagen oder andere Installationsorte sind möglich. Gerade bei thermischen Solaranlage ist die notwendige Fläche wesentlich kleiner als bei einer Photovoltaikanlage, so dass diese Systeme gerne auch auf kleineren Gebäuden installiert werden.

Auch wenn für beide Systeme im Handel Bausätze erhältlich sind, empfehlen wir, einen Fachmann bei der Beratung rund um das Thema Solartechnik zu Rate zu ziehen und auch die Installation übernehmen zu lassen. ZWS Solartechnik ist ein Anbieter, der seit langem etabliert ist und ein breites Portfolio anbietet – hier gibt es mehr Info zu ZWS Solartechnik So hat man lange Freude an den Anlagen und kann eine Menge Energie sparen – das erfreut die Umwelt und den Geldbeutel.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Probleme mit dem Rasen – häufig liegen die Ursachen im Boden – falscher pH-Wert, fehlende Nährstoffe etc.

Liebe Rasenfreunde und Hobbygärtner,

immer wieder erreichen uns zahlreiche Anfragen von Interessierten, die uns von Ihren Problemen mit dem Rasen im Garten erzählen. Die Probleme sind dabei vielfältig, angefangen bei starkem Mooswachstum über Klee und anderen Gewächse im Rasen bis hin zum Absterben von ganzen Flächen, die danach unansehnlich und kahl werden. Natürlich gibt es bei vielen Problemen sehr spezifische Ursachen, die zu genaue dem Problem mit dem Rasen geführt haben, häufig sind aber auch schon die  Vorraussetzungen für einen guten Rasen nicht geschaffen: Der richtige Boden für den Gartenrasen.

Der Boden bietet die Basis für jeden natürlichen Rasen, egal ob normaler gesähter Rasen oder auch Rollrasen. Nur mit einem geeigneten Boden kann der (Roll-) Rasen schön und dicht wachsen. Sind dahingegen die Bodenbedingungen nicht optimal, können sich andere Pflanzen wie Moos, Unkraut, Klee etc. gegen den Gartenrasen durchsetzen. Bei extrem schlechten Bodenbedingungen kann es sogar zum Absterben des Rasens führen.

Welche Bodenbedingungen sind optimal für einen schönen Rasen?
Generell stellt Rasen keine hohen Anforderungen an den Boden im Garten, trotzdem einige Grundvoraussetzungen erfüllt, um eine gutes Wachstum zu ermöglichen, denn nur so kann Gartenrasen oder auch Rollrasen langfristig schön und dicht wachsen. Bei Neubauten sollte man Wert darauf legen, dass der Garten mit gutem Mutterboden angefüllt wird und nicht mit minderwertigem Füllmaterial (Bauschutt etc.).

Der optimale Rasen-Boden ist eine Mischung als Sand und Lehmboden, sorgt also für eine ausreichende Speicherung von Nährstoffen, ohne gleichzeitig zu Staunässe zu neigen. Ebenso sollte der pH-Wert im neutralen Bereich (um 7) sein. Um einen guten Überblick über die Bodenzusammensetzung und die evtl. notwendigen Düngemaßnahmen genau planen zu können, ist eine Bodenanalyse beim Lufa empfehlenswert. Hier kann für wenig Geld eine umfangreiche Bodenanalyse incl. einer Düngeempfehlung beauftragt werden – auf jeden Fall eine empfehlenswerte Maßnahme, denn dann weiß man genau, was dort zu unternehmen ist und kann sich in der Regel auch eine Menge Geld für unnötigen Dünger etc. einsparen.

Neben dem Boden ist auch der Standort ein wichtiger Faktor, der bei der Wahl des Rasen berücksichtigt werden sollte – gerade schattige Gartenflächen brauchen spezielle Rasensorten. Rollrasen ist hier besonders geeignet, weil hier in der Regel hochwertige Schattenmischungen als Basis dienen, die auch mit wenig Sonne auskommen.

Sind die Bodenbedingungen oder der Standort für einen natürlichen Rasen eher schwierig, bietet sich Kunstrasen als gute Alternative an. Pflegeleicht, sehr robust und von natürlichem Rasen kaum zu unterschieden – das sind die Gründe, warum sich immer mehr Kunden für Kunstrasen entscheiden. Nicht nur für Dachterrassen, große Balkone und Innenräume, sondern auch als Alternativen zum klassichen Rasen wird Kunstrasen daher immer beliebter.

Wenn Sie Fragen zu Kunstrasen oder Rollrasen in Ihrem Garten haben – sprechen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gerne und geben Ihnen Empfehlungen für eine optimale Rasen-Lösung.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Aktuelle Arbeiten im Garten – Vertikutieren, Düngen und regelmäßig mähen

Liebe Rasenfreunde und Hobbygärter,

nachdem wir schon in der Vergangenheit einen Überblick über die Rasenpflegearbeiten im Laufe eines Jahres gegeben haben und auch die Unterschiede der Rasendünger-Sorten erläutert haben, geben wir heute ganz aktuelle Tipps, nämlich wie jetzt der Rasen auf den Sommer vorbereitet wird und welche laufenden Arbeiten in der Rasenpflege anfallen.

Wenn der Gartenrasen noch nicht von Moos und Unkraut befreit wurde, ist jetzt höchste Zeit, damit zu beginnen. Am bekanntesten und sehr empfehlenswert ist das Vertikutieren des Rasens. Dafür sollte der Rasen erst gemäht werden, denn dann kann das Moos und Unkraut leichter entfernt werden. Zum Vertikutieren selbst gibt es zwei unterschiedliche Geräte. Wo bei kleinen Rasenflächen ein Handvertikutierer ausreichende Ergebnisse liefert, sollte bei größeren Flächen ein Elektro- oder Benzinvertikutierer zum Einsatz kommen. Da sich ein Kauf eines Vertikutierers nicht unbedingt lohnt, bieten die meisten Baumärkte und Gartencenter auch einen Verleihservice an, bei dem man für kleines Geld einen Vertikutierer ausleihen kann.

Die Arbeitstiefe des Vertikutierers muss nun korrekt eingestellt werden. Dafür sollte man erst die Messer so einstellen, dass sie den Boden erreichen. Dann sollte die Arbeitstiefe des Vertikutierer um 3mm abgesenkt werden, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Stellt man die Messer tiefer ein, werden große Mengen des Rasens auch entfernt und die Rasenfläche kann starken Schaden nehmen. Bei sehr stark vermoostem Rasen sollte der Vorgang eher noch einmal wiederholt werden, anstatt auf einmal zu viel Grünmasse zu entfernen.

Nach dem Vertikutieren hat der Rasen wieder viel Platz und Luft, um kräftig zu wachsen. Diese Wachstumsmöglichkeiten kann man dann noch mit einer Düngung des Rasen unterstützen. Jetzt würde sich ein Frühjahrs- bzw. Sommerdünger empfehlen, um das Wachstum des Rasen zu fördern. Gleichzeit muss der Rasen in der Wachstumsperiode regelmäßig gemäht werden. Das kann man entweder manuell erledigen oder auch durch einen Mähroboters. Diese Robotermäher arbeiten komplett selbstständig und man muss sich weder um das Mähen, noch um das Aufladen des akkubetriebenen Robomähers kümmern.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Container – Mobile Raumlösungen für Beruf, öffentliche Institutionen oder auch den eigenen Garten

Liebe Rasenfreunde und Hobbygärtner,

Heute geben wir einmal einen kleinen Einblick in unseren betrieblichen Alltag. Wie den meisten Lesern bekannt sein dürfte, verlegen wir unseren Rollrasen und Kunstrasen in ganz Deutschland und den umliegenden europäischen Nachbarstaaten. Häufig stellt sich gerade bei großen Kunstrasen-Projekten die Frage, wo wir unser Material zwischenlagern können, angefangen von den notwendigen Werkzeugen und Maschinen bis hin zum Kunstrasen. Darüber hinaus stellt sich häufig die Frage, wo unsere Mitarbeiter übernachten können, wie wir sanitäre Anlagen bereitstellen können oder andere notwendige Infrastruktur temporär an einer größeren Baustelle installieren können. Seit einiger Zeit haben wir hier eine ganze neue Möglichkeit für diese Anlässe gefunden: Mobile Raumlösungen sind hier das Zauberwort, umgangssprachlich auch Container genannt.

In der Regel kann man sich entscheiden, ob man einen Container mieten oder kaufen möchte, wir entscheiden uns in der Regel für die Miete, denn dann können wir genau die Art und Größe der Container an die jeweiligen Gegebenheiten wie Größe der Baustelle, benötigten Stauraum und Stauvolumen etc. anpassen.
Neben den Raumlösungen für Baustellen sind wir jetzt auch auf weitere Container-Arten gestoßen, die evtl. für Gartenfreunde noch ganz interessant sein können eine moderne Alternative zu Gartenhäusern oder Lauben sein können. Sogenannte Pavillon Container finden vielfach schon auf Messen oder Verkaufsausstellungen Verwendung, bieten aber auch eine hübsche Möglichkeit, ein kleines Reich in seinem Garten einzurichten. Auch für den Schrebergarten können Pavillon-Container eine passende Lösung sein – ohne viel Aufwand und kompliziertes Bauen hat man sein kleines Heim- einfach nur den passenden Pavillon Container suchen, liefern lassen und schon bekommt der Schrebergarten ein ganz besonderes Flair und setzt sich gleichzeitig noch von den anderen Nachbargärten ab.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Kerkhoff Grün Team

Kahle Stellen im Rasen wieder reparieren – Rasenpflaster, Rollrasen oder normale Rasensaat?

Liebe Gartenfreunde und Hobbygärtner,

nach dem langen Winter sind an manchen Stellen im Rasen so große Lücken erkennbar, dass hier auf jeden Fall Gegenmaßnahmen einzuleiten sind. Aber was hilft hier am besten und wie kann man die kahlen Stellen im Rasen am besten reparieren? Wir stellen hier drei Alternativen vor, um Rasen im Garten zu reparieren und empfehlen wann welche Lösung am besten ist. Zur Auswahl steht das Nachsähen mit normalem Rasen, das neu im Handel erhältliche Rasenpflaster und das Einsetzen von Rollrasen.

Nachsähen mit normalem Rasen
Viele Rasenfreunde und Hobbygärtner werden diese Methode schon einmal angewandt haben. An kahlen Stellen wird einfach etwas Rasen nachgesäht, gegossen und man hofft, dass die Stelle hier wieder dicht wächst. Das kann funktionieren, aber manchmal liegen die Ursachen für kahle Stellen im Rasen auch an den Bodenbedingungen an dieser Stelle, so dass ein reines Nachsähen häufig nur kurzzeitig einen Effekt bringt, wenn überhaupt. Eine Kombination mit gezieltem Düngen an diesen Stellen bringt häufig schon wesentlich mehr. Allgemein sollten diese Stellen aber eine Zeit lang gemieden werden, damit die Rasensaat Wurzeln schlagen kann. Wirklich empfehlenswert ist diese Methode an Stellen, wo der Rasen nur etwas licht geworden ist, aber die Rasensode noch intakt ist, so dass die Rasensaat nur zur Ergänzung gewählt wird.

Ausbessern mit dem neuen „Rasenpflaster“
Im Handel ganz neu erhältlich sind Rasenpflaster (auch unter anderem Namen wie Rasen-Lücken-Dicht bekannt). Diese Mischungen enthalten nichts anderes als eine Rasensaatmischung, Kultursubstrat und einen Rasendünger. Die Kombination soll ein schnelles und sicheres Anwachsen garantieren. Auch diese Mischungen sind daher durchaus empfehlenswert, wenn einzelne Stellen im Rasen etwas lichter sind und der Wuchs wieder verdichtet werden soll. Bei größeren Flächen sollte man, wie bei normaler Rasensaat, das Betreten der Fläche für einige Wochen vermeiden, was gerade jetzt beim beginnenden Sommer nicht optimal ist.

Einsetzen von Rollrasen um Stellen im Rasen zu reparieren
Das Verlegen von Rollrasen ist auf jeden Fall die empfehlenswerte Alternative zur Rasenreparatur an Stellen, wo der Rasen stark gelitten hat bzw. fast kein Rasen mehr wächst. Denn so bekommt man nicht nur eine von Grund auf gesunde Rasensode, sondern auch die oberste Erdschicht wird ausgetauscht. Gleichzeitig kann diese Fläche nach einer gründlichen Bewässerung direkt wieder genutzt werden, denn der Rollrasen ist dicht gewachsen und bringt alle Voraussetzungen mit, sich normal in den bestehenden Rasen einzufügen.

Welche Methode, ob einfach Rasensaat, Rasenpflaster oder Einsetzen von Rollrasen, gewählt wird, hängt stark von der jeweiligen Situation ab. Je stärker der Rasen allerdings geschädigt ist, desto sinnvoller ist in der Regel der vollständige Ersatz durch neuen Rollrasen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Den Kunstrasen fit für den Sommer machen – Kunstrasen Pflege Teil 2 / 2

Liebe Rasenfreunde und Hobbygärtner,

nachdem wir im letzen Beitrag schon viele Aspekte zur richtigen Pflege von Kunstrasen erläutert haben, wollen wir heute die Sammlung an guten Tipps komplettieren, wie man den Kunstrasen am besten fit für den Sommer macht.

Entfernung von Unkraut vom Kunstrasen

Unkraut auf dem Kunstrasen lässt sich am besten durch Zupfen, Bürsten oder Harken der Rasenfläche entfernen. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass das Unkraut rechtzeitig entfernt wird, bevor es Wurzeln schlägt. Dies gilt vor allem für die Seiten der Kunstrasen-Fläche. Generell sollte die Rasenfläche gründlich sauber gehalten werden, denn das beugt einem Wuchs von Unkraut vor.
Im Baumarkt und/oder Gartencenter sind verschiedene Mittel erhältlich, die wirksam Algen, Moos und Unkraut auf natürliche Weise bekämpfen. Testen Sie allerdings immer auf einem Reststück, ob die Anwendung dem Kunstrasen nicht schadet. Lesen Sie daher immer aufmerksam die Gebrauchsanweisung dieser Unkrautbekämpfungsmittel und beachten Sie die Anweisung(en)!

Auffüllen der Sandverfüllung

Zahlreiche Sorten unseres Kunstrasens besitzen eine Sandverfüllung. Diese Verfüllung hat unterschiedliche Zwecke: Erstens hält es den Kunstrasen an seiner gewünschten Stelle. Zudem erhöht die Sandfarbe die natürliche Ausstrahlung und drittens bleiben die Grasfasern aufrecht stehen
Bei dem für unseren Kunstrasen verwendeten Sand handelt es sich um eine speziell für die Anwendung auf Kunstrasen ausgewählte Sorte Quarzsand. Dieser Sand ist rund und enthält kaum Kalk, so dass Beschädigungen an den Kunstrasen-Fasern vermieden werden. Um einen Garantieanspruch aufrechtzuerhalten, darf eine Ergänzung des Sandpakets nur mit dem Sand ausgeführt wird, der von uns zu diesem Zweck geliefert wird.
An Stellen intensiver Nutzung (bspw. unter einer Schaukel oder bei Gehwegen) muss die richtige Füllhöhe des Sands regelmäßig geprüft werden und ggf. wieder auf die richtige Höhe angefüllt werden

Kontakt mit chemischen Stoffen

Wenn Sie sich für ein Kunstrasen mit Polyethylenfasern (PE) entschieden haben, ist der Kontakt mit chloridhaltigen Stoffen zu vermeiden, denn dieser Kontakt kann zur Verfärbung der Fasern führen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff-Grün