Hitzewelle in Deutschland – Naturrasen muss jetzt gewässert werden, Kunstrasen nicht

Liebe Gartenfreunde und Hobbygärtner,

eine Hitzewelle hat Deutschland fest im Griff und vielerort geht das Thermometer auf die 40°C-Grenze zu. Die Wärme bedeutet für Hobbygärtner jetzt viel Arbeit, den der Rasen wie auch die anderen Gartenpflanzen müssen jetzt regelmäßig, durchaus zweimal pro Tag, gewässert werden. Sonst bilden sich auf dem Rasen schnell braune Stellen oder Rasen nimmt ernsthaften Schaden. Auf der einen Seite kostet das nicht nur viel Zeit, sondern kann mitunter auch finanziell recht teuer werden. Wer über keinen eigenen Brunnen verfügt oder Grundwasser für die Bewässerung des Gartens nehmen kann, muss auf das städtische Wasser zurückgreifen und damit wird die Wasserrechnung schon bei wenigen Tagen großer Hitze in die Höhe getrieben.

Kunstrasen sieht im Garten immer perfekt aus - auch ohne Bewässerung im Sommer

Kunstrasen sieht im Garten immer perfekt aus – auch ohne Bewässerung im Sommer

Eine Alternative bietet Kunstrasen: Kunstrasen muss auch bei hohen Temperaturen nicht gewässert werden, so dass man mit einen schönen Kunstrasen für den Garten nicht nur viel Zeit für die Rasenpflege sparen kann, sondern sich auch finanziell die anfangs höhere Investition in eine Kunstrasenfläche rechnet. Gleichzeitig sieht Kunstrasen immer perfekt aus – braune Stellen gibt es nicht. Auch wenn mal ein Planschbecken oder Schwimmbad auf dem Kunstrasen gestanden hat, ist das kein Problem. Wo normaler Rasen schnell unter so einer Belastung eingeht und große braune oder gelbe Rasenflecken zurückbleiben, muss man bei Kunstrasen einfach nur die flachgedrückten Halme mit einem Besen wieder aufbürsten und schon hat man wieder das perfekte Rasenbild. Wählt man hochwertigen Kunstrasen, sieht man heutzutage auch keinen Unterschied mehr zu klassischem Naturrasen – sowohl die Optik, wie auch die Haptik von hochwertigem Kunstrasen steht dem von normalem Rasen in Nichts mehr nach. Ganz im Gegenteil: Wo durch die Nutzung schnell kahle Stellen im Naturrasen vorhanden sind, sieht Kunstrasen immer perfekt aus – und das ohne viel Pflege oder zeitraubende und teure Bewässerung im Sommer.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Keine Lust mehr Rasen zu mähen? Kunst-Rasen ist die pflegeleichte Rasenalternative

Liebe Gartenfreunde und Hobbygärtner,

die Rasenfläche ist in fast jedem Garten das zentrale Element im Garten. Nur wenn der Rasen schön und gepflegt aussieht, kann auch der gesamte Garten einen entsprechenden Eindruck machen. Auch im Schrebergarten oder auf dem Campingplatz ist der Rasen das A und O, damit die Parzelle immer schön gepflegt aussieht. Aber ein schöner Rasen muss auch sorgfältig gepflegt werden. Gerade jetzt im Sommer muss Rasen regelmäßig gemäht und gewässert werden, im Frühling und Herbst kommt dann noch das Düngen, und Vertikutieren hinzu – alles zeitraubende Arbeiten, für die viele heute entweder keine Zeit oder auch einfach keine Lust mehr haben. Und trotz der besten Pflege kann Rasen, gerade bei etwas intensiverer Nutzung alles andere als ansehnlich aussehen.

Für all diejenigen, die keine Lust oder Zeit mehr haben, sich der aufwändigen Rasenpflege-Arbeiten zu widmen, gibt es jetzt eine Lösung – exklusiven Kunstrasen. Mit hochwertigem Kunstrasen verbindet man zahlreiche Vorteile: Auf der einen Seite ist moderner und exklusiver Kunstrasen noch seinem natürlichen Pendant kaum noch zu unterscheiden, weder in der Optik, noch in der Haptik. Gleichzeitig bietet Premium- Kunstrasen immer eine perfekte Optik – auch intensive Nutzung macht hochwertigem Kunstrasen nichts aus. Und all diese Vorteile von Kunstrasen kann man genießen, ohne viel Arbeit mit der Pflege des Rasens zu haben. Lästiges Rasenmähen, Wässern, Düngen, Vertikutieren – all diese Dinge entfallen beim Kunst-Rasen, denn die Kunstrasen-Pflege ist mit wenigen Handgriffen erledigt.

Kunstrasen Highline – mit 50mm Halmlänge ein weicher Hochflor-Kunstrasen

Kunstrasen Highline – mit 50mm Halmlänge ein weicher Hochflor-Kunstrasen

Durch die große Auswahl an Kunst-Rasen und verschiedenen Kunstrasensorten kann man mit Kunst-Rasen seine eigenen Wünsche erfüllen – möchte man eher einen Hochflor-Kunst-Rasen haben oder eine Kunstrasen-Sorte mit kürzeren Halmen. Soll der Kunstrasen mit Sand verfüllt sein, oder nicht  und welche Farbe soll der Kunst-Rasen haben – all das lässt sich bei qualitativ hochwertigem Kunst-Rasen ohne Probleme an die persönlichen Präferenzen anpassen.

Neben dem Wegfall der Rasenpflege bietet Kunst-Rasen auch eine bisher ungekannte Flexibilität bei dem Ort, wo der Kunstrasen verlegt werden soll – bspw. kann man mit qualitativ hochwertigem Kunstrasen auch jede Dachterrasse oder jeden Balkon in einen grüne Oase verwandeln – alles Dinge, die mit Natur-Rasen undenkbar wären.

Mit hochwertigem Kunst-Rasen erspart man sich nicht nur die lästige und zeitaufwändige Rasenpflege-Arbeiten, sondern bekommt eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten, den Rasen zu nutzen und sich die Wünsche nach einer grünen Oase zu erfüllen – nicht umsonst ist qualitativ hochwertiger Kunstrasen bei mehr Gartenfreunden und Hobbygärtnern immer beliebter.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Einen neuen Rasen anlegen – die wichtigsten Tipps im Überblick

Liebe Gartenfreunde und Hobbygärtner,

das Frühjahr ist nicht nur der richtige Zeitpunkt, bestehende Rasenflächen wieder auf Vordermann zu bringen und mit der passenden Rasenpflege dem Rasen einen optimalen Start in die neue Wachstumssaison zu ermöglichen, sondern auch komplett neue Rasenflächen sollte man im Laufe der nächsten Wochen vorbereiten und anlegen. Worauf sollte man beim Anlegen neuer Rasenflächen achten? Wir geben die Antworten.

Auch wenn Rollrasen für viele immer mehr zur willkommenen Alternative zum klassischen, gesäten Rasen geworden ist, immer noch greifen viele bei der Neuanlage von Rasenflächen zum guten, alten Saatgut, nicht zuletzt aus preislichen Beweggründen. Besonders wichtig ist der Untergrund, denn Rasen kann nur auf einen guten Untergrund richtig wachsen und zu einer durchgehenden Grassode werden. Eine 15-20cm dicke, nährstoffreiche Humusschicht ist ideal und gerade Häuslebauer sollten direkt darauf achten, dass im Garten ausreichen guter Mutterboden vorhanden ist oder im Zweifel direkt beim Neubau noch den ein oder anderen LKW ordern, so lange die Zufahrt zum Garten noch möglich ist. Wenn der Boden nicht ausreichend Nährstoffe vorhält, kann man vor dem Aussäen des Rasens auch gut noch einmal Dünger aufbringen und so für ideale Wachstumsvoraussetzungen sorgen

Für die ebene Fläche kann man gut eine Rasenwalze nutzen

Für die ebene Fläche kann man gut eine Rasenwalze nutzen

Zudem sollte der Boden möglichst frei von (größeren) Steinen, Ästen, Wurzeln etc sein, denn nur so kann man eine plane, ebene Fläche schaffen, auf der nachher der Rasen wachsen soll. Die groben Vorarbeiten für die ebene Fläche kann man hier mit einer normalen Schaufel erledigen, das Feinplanum erreicht man bspw. durch den Einsatz einer Gartenwalze (auch Rasenwalze genannt).

Für eine gleichmäßige Verteilung des Saatgutes sind Streuwagen empfehlenswert, die schon für wenig Geld in jedem Baumarkt erhältlich sind. Die Verteilung per Hand sorgt selbst bei Profis noch für Probleme, so dass man das Geld auf jeden Fall investieren sollte. Um das Saatgut etwas anzudrücken (so dass bspw. der Wind nicht einfach die Rasensamen wegwehen kann) kommt wieder eine Rasenwalze zum Einsatz. Je nach Rasenfläche gibt es große und kleine Rasenwalzen, die man entweder günstig im Baumarkt mieten kann, oder sich ein eigenes Exemplar zulegt. Auch der Selbstbau einer Rasenwalze ist für dem versierten Heimwerker ohne großen Aufwand möglich.

Nach der Aussaat ist die Wässerung das wichtigste Thema und vor allen Dingen die richtige Dosierung. Der Boden sollte feucht gehalten werden, aber gleichzeitig sind Staunässe, Überschwemmungen oder auch nur einzelne Pfützen zu vermeiden. Neben dem Gartenschlauch sorgt ein Rasensprenger für eine gleichmäßige Beregnung, die dem natürlichen Niederschlag sehr nahe kommt.

Mit diesen Maßnahmen sollten schon nach kurzer Zeit die ersten Grashalme sprießen und einer schönen, dichten Rasenfläche steht nichts mehr im Wege.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Die richtige Bewässerung ist ein wichtiger Teil der Rasenpflege

Liebe Gartenfreunde und Hobbygärtner,

die richtige Rasenpflege ist für eine schöne Grünfläche im Garten unabdingbar, sowohl klassisch gesäter Rasen, Rollrasen und sogar Kunstrasen benötigen Pflege, damit der Rasen nicht nur gut aussieht, sondern auch der normalen Nutzung standhält, denn in der Regel soll Rasen ja nicht nur gut aussehen, sondern wird aktiv genutzt.

Heute steht daher ein wichtiger Punkt bei der Pflege von natürlichem Rasen im Mittelpunkt: Die richtige Bewässerung. Rasen benötigt für eine schönes, saftig grünes Wachstum die richtige Menge Wasser, wobei sowohl zu viel wie auch zu wenig Wasser zu Problemen führen kann. Bekommt ein Rasen zu wenig Wasser, bildet er schnell braune Stellen aus und vertrocknet. Bekommt ein Rasen dahingegen zu viel Wasser oder bildet sich bspw. aufgrund der Bodenbedingungen Staunässe, ist das auch alles andere als förderlich für ein kompaktes Rasenwachstum. Zu viel Wasser kann verhindern, dass die Wurzeln ausreichend Sauerstoff bekommen und in der Folge daraus treten oftmals vermehr Rasenkrankheiten auf, verbreiten sich Pilzkrankheiten etc. Auch wenn die richtige Bewässerung eines Rasens nicht allzu schwierig ist, sollten dabei doch einige Dinge beachtet werden:

Gerade an sehr sonnigen Tagen (häufig im Juli und August) und in trockenen Wetterperioden reicht der natürliche Niederschlag nicht aus, um den Wasserbedarf zu decken, so dass künstlich bewässert werden sollte. Bewährt haben sich für eine gleichmäßige Bewässerung großer Flächen bspw. Rasensprenger, die in großer Auswahl im Handel erhältlich sind und ohne viel Aufwand auch große Rasenflächen mit ausreichend Wasser versorgen können. Gleichzeitig bieten die Rasensprenger auch eine Angabe von Förderleistung (meistens Liter pro Stunde) und beregneter Fläche, so dass man hier leicht zurückrechnen kann, wie viel Wasser der Rasen pro qm bekommen hat (was bspw. bei einer Bewässerung mit einem Schlauch oder ein Gießkanne fast nicht möglich ist). Was noch bei der richtigen Bewässerung von Rasenflächen zu beachten ist (Zeitpunkt, ob Regenwasser geeignet ist etc.) findet man z. B. hier.

Neben bestehenden Rasenflächen ist es besonders bei Rollrasen wichtig, direkt nach der Verlegung ausreichend zu bewässern. Einer der häufigsten Fehler nach der Rollrasen-Verlegung ist, dass man am falschen Ende spart – nämlich bei der Bewässerung. Als Daumenregel kann man sagen, dass pro qm mit mind. 15-20 Liter Wasser beregnet werden sollte – direkt nach der Verlegung und bei trockenem Wetter jeden 2. Tag, bis die Grassode wirklich angewachsen ist, denn erst dann kann der Rasen Wasser aus dem Boden beziehen.

Mit ein wenig Pflege und guter Bewässerung hat man dann auch dauerhaft eine tolle Grünfläche im Garten!

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Rasenbewässerung – bei diesen Temperaturen die wichtigste Rasenpflege

Liebe Gartenfreunde und Hobbygärtner,

Deutschland erlebt das bisher wärmste Wochenende des Jahres. Nicht nur Menschen suchen Abkühlung und trinken vermehrt bei so einer wahrhaften Hitze, auch für die Gartenpflanzen und besonders für den Rasen ist jetzt eine gründliche Bewässerung besonders wichtig, damit trotz der starken Sonne der Rasen immer schön saftig und grün bleibt.

Auch wenn es in einigen Regionen Deutschlands in den letzten Wochen stark geregnet hat, sollte der Rasen bei so hohen Temperaturen bewässert werden, denn die Graswurzeln reichen nur wenige Zentimeter in den Boden und aus den obersten Bodenschichten ist der Niederschlag der letzten Wochen schnell verdunstet bzw. vom Gras aufgebraucht.

Im Prinzip ist die Bewässern vom Gartenrasen auch nicht besonders schwierig und mit eine paar Tipps kann man sich auch bei der Sommerhitze über einen schönen, grünen und gleichzeitig kühlenden Rasen freuen. Am wichtigsten ist dabei der richtige Zeitpunkt der Bewässerung: Früh morgens oder am späten Abend sollte man den Rasen (und auch den restlichen Garten) wässern, damit die Pflanzen nicht verbrennen. Würde man über Tag den Rasen bewässern, wirken die Tropfen wie kleine Linsen, die das Sonnenlicht bündeln und entsprechend verbrennt der Rasen dann in der prallen Sonne. Zahlreiche weitere Tipps für die richtige Bewässerung des Rasens finden Sie auch hier.

Welche Hilfsmittel man beim Bewässern benötigt, hängt vor allen Dingen von der Größe des Rasens bzw. Gartens ab. Für kleine Rasenflächen reicht auch die gute, alte Gießkanne noch. Werden die Flächen etwas größer, greift man eher zum Gartenschlauch mit einem entsprechenden Aufsatz, so dass der Rasen richtig beregnet wird. Für größere Flächen ideal sind Rasensprenger, die für eine gleichmäßige und gründliche Bewässerung des Rasens sorgen. Wer es ganz bequem haben möchte, kann hier auch mit Zeitschaltuhren arbeiten, so dass vollautomatische die Bewässerung gestartet wird. Ebenso werden von einigen Herstellern auch Beregnungssysteme angeboten, die sich per App steuern lassen, so dass man auch im Urlaub den heimischen Garten mit ausreichend Wasser versorgen kann.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Rasenpflege – wie sollte Rollrasen in welchem Monat gepflegt werden – ein Überblick

Liebe Gartenfreunde und Hobbygärtner,

Auch Roll-Rasen muss nach der Verlegung gepflegt werden, um mit einem schönen und saftigen Grün den Gartenfreund zu belohnen. Im Laufe des Jahres ändern sich aber die die Tätigkeiten, die im Rahmen der Pflege des Rollrasens anfallen. Verschiedene Arten der Rasen-Düngung sind zu den unterschiedlichen Jahreszeiten sinnvoll, aber auch andere Maßnahmen der Pflege des Rollrasens sind zu bestimmten Jahreszeiten sinnvoll. Einen Überblick über die die gesamte Rasenpflege für einen schönen Gartenrasen und Fertigrasen  im heimischen Garten bietet dieser Artikel.

Januar & Februar:
Der eigentliche Gartenrasen benötigt keine explizite Fertigrasen-Pflege. Die Zeit kann für die Wartung der Geräte (wie Rasenmäher etc.) genutzt werden.  Bei Frost und Schnee sollte auch im Januar und Februar die Rasenfläche weiterhin nicht betreten werden. Abhängig vom Wetter kann bei langen Warmperioden im Februar und sehr hohem Rasen zum ersten Mal der Gartenrasen gemäht werden. Auch die Überreste des Winters können vom Rasen und Roll-Rasen entfernt werden.

März:
Im Frühjahr werden die Grundlagen für ein optimales Wachstum des Fertigrasens im ganzen Jahr gelegt, daher sollte jetzt die erste Rasen-Düngung sollte gemacht werden, denn der im Herbst aufgebrachte Langzeitdünger ist vom Rasen jetzt vollständig verbraucht). Spezieller Frühjahrsdünger für den Gartenrasen ist im Handel erhältlich. Bei Bedarf kann nachgesäht oder auch Teilbereiche können mit Fertig-Rasen ersetzt werden.

April:
Der im März aufgebrachte Dünger lässt den Garten-Rasen jetzt kräftig wachsen, daher ist als Rasenpflege besonders das Mähen des Rollrasens wichtig.

 Mai:
Da im Mai das gesamte Moos im Gartenrasen sichtbar wird, sollte der Mai im Rahmen der Pflege des Rollrasens zum Vertikutieren und Aerifizieren genutzt werden. Bei starkem Moosbewuchs kann nach einem gründlichen Vertikutieren auch nachgesäht werden. Auch kann jetzt noch Rollrasen als Ersatz für stark befallene Rasenstücke verlegt werden.

 Juni:
Um den Gartenrasen optimal auf den Sommer vorzubereiten, kann jetzt eine zweite Rasen-Düngung vorgenommen werden. Der richtige Rasendünger für diesen Zeitpunkt ist kaliumbetont, um den Rasen gegen die Sommerhitze zu stärken. Abhängig von Wetter ist ebenso das Wässern von dem Garten-Rasen als Rasenpflege sinnvoll, genauso wie das regelmäßige  Mähen des Rollrasens.

Juli & August:
Rasen-Mähen und Bewässern sind die vorherrschenden Tätigkeiten der Rasenpflege. Wenn hier ein Rasensprenger zum Einsatz kommt, soll darauf geachtet werden, dass alle Bereiche des Rasens erreicht werden.

September & Oktober:
Im September steht der Winter schon wieder vor der Tür, so dass als optimale Fertigrasen-Pflege die Herbstdüngung an der Reihe ist. Auch der Herbstdünger ist kaliumbetont und gleichzeitig ein ausgesprochener Langzeitdünger. Damit stehen dem Garten-Rasen über einen langen Zeitraum wichtige Nährstoffe zu Stärkung zur Verfügung. Die Herbstdüngung kann, abhängig vom Wetter auch im Oktober vorgenommen werden. Da sowohl normaler Rasen, wie auch Roll-Rasen wesentlich langsamer wachsen, sollte der Rhythmus des Mähens angepasst werden.

November:
Vor dem eintretenden Frost sollte der letzte Schnitt des Rasens erfolgen. Die optimale Schnittlänge ist wie immer 4mm und das Schnittgut sollte unbedingt vom Gartenrasen entfernt werden, damit der Gartenrasen im Winter darunter nicht anfängt zu faulen und der Fertigrasen  Schaden davonträgt.  Ebenso sollte das Laub von Bäumen und Sträuchern von der Rasenfläche entfernt werden.

Dezember:
Bei Frost und Schnee sollte der Rasen und auch der verlegte Roll-Rasen nicht betreten werden. Die im Sommer elastischen Grashalme verhärten in der Kälte und können daher nicht dem Druck flexibel nachgeben und werden geschädigt. Gleichzeitig kann eine aufliegende Schneedecke so stark verdichtet werden, dass der darunter liegende Rasen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Für die Rasen-Nostalgiker: Ein Rasensprenger-Test von 1966 der Stiftung Warentest

Liebe Gartenfreunde und Rasenliebhaber,

heute haben wir eher etwas für Nostalgiker unter uns – einen historischen Test von Rasensprengern. Die richtige Rasen-Bewässerung war schon immer ein zentraler Punkt in der richtigen Rasenpflege. Gerade wenn Rollrasen verlegt wird, ist die eine gründliche Wässerung sehr sehr wichtig und eine der häufigsten Ursachen, warum es zu Problemen mit Rollrasen kommen kann. Empfehlenswert ist es daher, Rollrasen direkt nach der Verlegung mit 15-20 Litern / qm zu bewässern, so dass der Rollrasen bis zu einer Tiefe von mind. 15cm mit Wasser durchfeuchtet wird.

Neben der Erstbewässerung ist gerade bei trockenem Wetter die kontinuierliche Wassergabe für ein gutes Anwachsen des Rollrasens ein Punkt, der bei vielen Käufern von Rollrasen falsch gemacht wird – 95% der Käufer von Rollrasen bewässern in der ersten Zeit zu wenig.

Was heutzutage teilweise sogar schon vollautomatisch zu bestimmten Zeiten von Rasensprengern übernommen wird, wurde auch schon vor knapp 50 Jahren nicht mehr alles von Hand gemacht. Auch 1966 gab es schon zahlreiche Rasensprenger von vielen unterschiedlichen Firmen in Deutschland zu kaufen. Schon damals hat die Stiftung Warentest Produkte geprüft und hat jetzt einen alten Test von 25 Rasensprengern hervorgeholt und die Nostalgiker und interessierten Rasenfreunde werden viel Freude beim Lesen haben. Hier findet man den alten Test von Rasensprengern: Stiftung Warentest Rasensprenger-Test.

Genau wie damals sind Rasensprenger auch heute noch eine gute Möglichkeit, die richtige Wassermenge auf dem normalen Rasen oder auch dem Rollrasen zu verteilen. Wie damals geben auc heute typischerweise die Durchflussmenge in Litern / Stunde an, so dass man leicht berechnen kann, wie lange man den Rasensprenger laufen lassen muss, um bspw. Rollrasen richtig zu wässern. Geht man von einer Fläche von 100qm Rollrasen aus, die man beregnet und hat der Rasensprenger eine Leistung von 700 l /h, so muss man den Rasensprenger 2,5h laufen lassen, um den Rollrasen ausreichend zu beregnen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Der Jahreskalender der Rasenpflege – welche Pflege in welchem Monat sorgt für einen schönen Rollrasen?

Liebe Rasenfreunde und Hobbygärtner,

auch Fertigrasen  muss nach der Verlegung gepflegt werden, um mit einem schönen und saftigen Grün den Gartenfreund zu belohnen. Im Laufe des Jahres ändern sich aber die die Tätigkeiten, die im Rahmen der Rasenpflege anfallen. Verschiedene Arten der Rasen-Düngung sind zu den unterschiedlichen Jahreszeiten sinnvoll, aber auch andere Maßnahmen der Rollrasen-Pflege sind zu bestimmten Jahreszeiten sinnvoll. Einen Überblick über die die gesamte Rasen-Pflege für einen schönen Rasen und Roll-Rasen im heimischen Garten bietet dieser Artikel, damit Sie direkt im neuen Jahr die Arbeiten planen können.

Januar & Februar: Der eigentliche Gartenrasen benötigt keine explizite Rollrasen-Pflege. Die Zeit kann für die Wartung der Geräte (wie Rasenmäher etc.) genutzt werden.  Bei Frost und Schnee sollte auch im Januar und Februar die Rasenfläche weiterhin nicht betreten werden. Abhängig vom Wetter kann bei langen Warmperioden im Februar und sehr hohem Rasen zum ersten Mal der Rasen gemäht werden. Auch die Überreste des Winters können vom Gartenrasen und RollRasen entfernt werden.

März: Im Frühjahr werden die Grundlagen für ein optimales Wachstum des Fertigrasens im ganzen Jahr gelegt, daher sollte jetzt die erste Rasen-Düngung sollte gemacht werden, denn der im Herbst aufgebrachte Langzeitdünger ist vom Rasen jetzt vollständig verbraucht). Spezieller Frühjahrsdünger für den Rasen ist im Handel erhältlich. Bei Bedarf kann nachgesäht oder auch Teilbereiche können mit Roll-Rasen ersetzt werden.

April: Der im März aufgebrachte Dünger lässt den Gartenrasen jetzt kräftig wachsen, daher ist als Rasen-Pflege besonders das Mähen des Rollrasens wichtig.

Mai: Da im Mai das gesamte Moos im Garten-Rasen sichtbar wird, sollte der Mai im Rahmen der FertigrasenPflege zum Vertikutieren und Aerifizieren genutzt werden. Bei starkem Moosbewuchs kann nach einem gründlichen Vertikutieren auch nachgesäht werden. Auch kann jetzt noch Fertigrasen  als Ersatz für stark befallene Rasenstücke verlegt werden.

 Juni: Um den Rasen optimal auf den Sommer vorzubereiten, kann jetzt eine zweite Düngung des Rasens vorgenommen werden. Der richtige Rasendünger für diesen Zeitpunkt ist kaliumbetont, um den Gartenrasen gegen die Sommerhitze zu stärken. Abhängig von Wetter ist ebenso das Wässern von dem Gartenrasen als Fertigrasen-Pflege sinnvoll, genauso wie das regelmäßige  Rasenmähen.

Juli & August:  Mähen des Rollrasens und Bewässern sind die vorherrschenden Tätigkeiten der FertigrasenPflege. Wenn hier ein Rasensprenger zum Einsatz kommt, soll darauf geachtet werden, dass alle Bereiche des Rasens erreicht werden.

September & Oktober: Im September steht der Winter schon wieder vor der Tür, so dass als optimale Rollrasen-Pflege die Herbstdüngung an der Reihe ist. Auch der Herbstdünger ist kaliumbetont und gleichzeitig ein ausgesprochener Langzeitdünger. Damit stehen dem Gartenrasen über einen langen Zeitraum wichtige Nährstoffe zu Stärkung zur Verfügung. Die Herbstdüngung kann, abhängig vom Wetter auch im Oktober vorgenommen werden. Da sowohl normaler Gartenrasen, wie auch Fertigrasen  wesentlich langsamer wachsen, sollte der Rhythmus des Mähens angepasst werden.

November: Vor dem eintretenden Frost sollte der letzte Schnitt des Rasens erfolgen. Die optimale Schnittlänge ist wie immer 4mm und das Schnittgut sollte unbedingt vom Rasen entfernt werden, damit der Rasen im Winter darunter nicht anfängt zu faulen und der Rollrasen Schaden davonträgt.  Ebenso sollte das Laub von Bäumen und Sträuchern von der Rasenfläche entfernt werden.

Dezember: Bei Frost und Schnee sollte der Gartenrasen und auch der verlegte Roll-Rasen nicht betreten werden. Die im Sommer elastischen Grashalme verhärten in der Kälte und können daher nicht dem Druck flexibel nachgeben und werden geschädigt. Gleichzeitig kann eine aufliegende Schneedecke so stark verdichtet werden, dass der darunter liegende Gartenrasen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann.

Mit diesem Überblick bringen Sie Ihren Rasen gut durch das Jahr und haben immer ein wunderschönes Grün.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Optimale Rasenpflege im Frühjahr sorgt für einen schönen Rasen – ein Überblick über die wichtigsten Maßnahmen

Endlich steigen die Temperaturen und ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, den Rasen fit für den Sommer zu machen. Vertikutieren, Belüften, Düngen – das sind die wichtigsten Maßnahmen der Rasenpflege, die jetzt erledigt werden sollten. Dieser Artikel gibt einen Überblick, wann man Vertikutieren, Belüften und den Rasen düngen sollte.

Während der kalten Jahreszeit hat der Gartenrasen häufig stark gelitten und daher sieht der Gartenrasen im Frühling in vielen Gärten eher aus wie eine wilde Graswiese und nicht wie ein perfekter, englischer Garten-Rasen. Auch Fertigrasen  kann, wenn der Fertig-Rasen schon länger liegt, einige Rasenpflege notwendig machen, um im Sommer wieder eine perfekte Garten-Rasen-Fläche zu haben, die nicht nur ansprechend aussieht, sondern auch gut und intensiv nutzbar ist.
Das Frühjahr ist die beste Jahreszeit, um den Gartenrasen gründlich zu pflegen und damit die Voraussetzungen zu schaffen, dass sich im April und Mai wieder eine dichte Grünfläche im Garten bildet. Moos, Unkraut oder einfach braune, bzw. nur sehr licht gewachsene Stellen vom Gartenrasen können am besten im Frühjahr entfernt bzw. ausgebessert werden, denn in der Wachstumsphase vom Rasen können diese Problem schnell behoben werden.

Vermooster Gartenrasen ist ein ständiges Ärgernis für viele Gartenfreunde und kann sogar dazu führen, dass das Moos den Gartenrasen komplett erstickt, so dass nur noch unschöner Moosteppich zurückbleibt. Die bekannteste Methode der Pflege des Rasens  ist das Vertikutieren des Garten-Rasens, um das Moos aus dem Rasen zu entfernen. Im Frühjahr ist ein sehr guter Zeitpunkt für das Vertikutieren. Dafür sollte der Rasen erst ganz normal gemäht werden und dann wird mit einem Vertikutierer das Moos (und auch Teile des Gartenrasens) mit den senkrecht stehenden  und rotierenden Messern des Vertikutierers aus dem Gartenrasen ausgerupft. Dabei sollte man auf eine korrekte Arbeitstiefe achten, denn wenn man zu tief vertikutiert, wird der Garten-Rasen sehr in Mitleidenschaft gezogen und nimmt großen Schaden. Wenn man einen sehr stark von Moos befallenen Garten-Rasen hat, sollte nicht die Arbeitstiefe vergrößert werden, sondern ein zweites Vertikutieren ist die bessere Option. Dafür sollte die Richtung des zweiten Vertikutierens senkrecht zur Richtung des ersten Durchgangs gewählt werden. Auch wenn das Ergebnis erst viele Gartenfreunde erschreckt, weil neben dem Moos auch viel Garten-Rasen entfernt wurde, so kann der Garten-Rasen trotzdem schnell wieder zu einer schönen Grünfläche zusammenwachsen.

Eine Alternative oder auch eine zusätzliche Maßnahme zum für die optimale Rasen-Pflege ist das Belüften (oder Aerifizieren). Starkes Mooswachstum hat oftmals die Ursache, dass die Bodenbedingungen nicht optimal sind. Durch eine Belüftung wird der Boden des Garten-Rasens nicht nur lockerer und Sauerstoff versorgt, sondern dadurch kann sich der Garten-Rasen auch besser gegen das Moos durchsetzen. Beim Aerifizieren werden mit einer Maschine Löcher mit mehreren Zentimeter Tiefe aus dem Rasen ausgestanzt. Dort kann man dann Rasensand einbringen, was nachhaltig für eine bessere Wasser- und Sauerstoffaufnahme des Bodens und des Gartenrasens führt.

Zusätzlich zum Vertikutieren und Belüften ist im Rahmen der Rasenpflege ein Aufbringen von RasenDünger empfehlenswert, um dem Gartenrasen alle notwendigen Nährstoffe zuzuführen, die für ein dichtes und saftig grünes Wachstum benötigt werden. Der Rasendünger sollte im Anschluss an das Vertikutieren bzw. Belüften des Gartenrasens auf dem Rasen verteilt werden. Ebenso können schadhafte Stellen entweder nachgesäht werden oder man greift gleich zum Fertig-Rasen, damit diese Stellen direkt wieder nutzbar sind. Im Gegensatz zu gesähtem Gartenrasen kann man Fertig-Rasen innerhalb weniger Tage voll nutzen.

Fachbetriebe für Rasenverlegung und den Service rund um den Gartenrasen bieten natürlich auch alle Serviceleistungen rund um den perfekten Garten-Rasen an. Auch wenn Fragen zu den richtigen Pflegemaßnahmen bestehen, geben die Fachbetriebe für Rollrasen, Kunstrasen oder normalen Gartenrasen gerne Auskunft, welche Pflege des Gartenrasens optimal ist, welcher Rasendünger gewählt werden sollte oder was sonst noch für einen perfekte Garten-Rasen zu beachten ist.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Rasenpflege im Herbst – Gibt es Besonderheiten?

Liebe Gartenliebhaber und Freunde des gepflegten Kunstrasens,

der Herbst tobt derzeit über Deutschland. Neben den wirklich schönen Seiten des Herbstes (das bunte Laub, die Kastanien und überall verwöhnt die Natur mit unglaublichen Farben) gibt es auch einige Facetten, die nicht sonderlich angenehm sind. Der Herbst ist nicht umsonst als stürmische Jahreszeit bekannt und auch die Gartenarbeit nimmt im Herbst wieder etwas zu. Gibt es Besonderheiten, die man bei der Rasenpflege beachten sollte? Muss frisch gelegter Rollrasen besonders gepflegt werden? Diese Fragen klären wir hier!
Ein wichtiger Punkt im Herbst ist natürlich der Niederschlag – es regnet relativ viel und das hat einen positiven und einen negativen Effekt für die richtige Pflege des Rasens. Der gute Effekt ist mit Sicherheit, dass eine Wässerung von Rasen notwendig ist. Auch beim Rollrasen ist keine besondere Wässerung notwendig (nur wenn dieser gerade verlegt wurde, muss er kräftig gewässert werden).
Wenn es allerding viel regnet, sollte der Rasen nicht gemäht werden, denn bei nassem Rasen verklumpt das Schnittgut und auch der Rasen selbst kann geschädigt werden, indem der Rasenmäher auch einem vom Regen aufgeweichten Boden einsinkt und die Grasnabe so verletzen kann. Also am besten dann mähen, wenn es nicht gerade tagelang geregnet hat!
Der zweite wichtige Punkt ist das herabfallende Laub. Die Rasenfläche sollte unbedingt vom Laub befreit werden. Das Problem beim Laub ist dabei auf der einen Seite, dass der Rasen kein Licht mehr bekommt und auf der anderen Seite kann Rasen unter einer Laubdecke zu faulen beginnen. Sowohl Lichtmangel wie auch ein Faulen führen zu ernsthaften Schäden der Rasenfläche.

Mit diese Tipps sind schon die wichtigsten Regeln für eine Herbstpflege des Rasen udn Rollrasens gegeben. Wie der Rasen am besten auf den Winter vorbereitet werden kann, haben wir bereits in einem vorherigen Artikel erläutert.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Kerkhoff Grün – Team