Kunstrasen – auch als Sportrasen eine ideale Alternative zu klassischem Rasen

Liebe Rasenfreunde und Hobbygärtner,

Kunstrasen setzt sich in den letzten Jahren immer stärker als Bodenbelag für Die Dachterrasse oder den Balkon durch – die Vorteile der neuen Kunstrasen-Sorten wissen immer mehr zu schätzen, die auch auf dem Balkon oder der Dachterrasse nicht auf einen natürlichen Bodenbelag verzichten wollen.

Neben diesen eher kleinen Flächen hat sich Kunstrasen aufgrdund seiner hervorragenden Eigenschaften auch als idealer Sportrasen druchgesetzt, sei es als Golfrasen, Tennisrasen, Fußballrasen oder auch als mobiler und schnell zu verlegender Sportrasen bei Events oder Sportveranstaltungen. Trotzdem gibt es immer noch einige, die normalen Rasen vorziehen. Daher wollen wir heute den Fragen einmal genauer nachgehen, wann sich klassischer Rasen oder auch Kunstrasen besser als Bodenbelag eignet.

Gerade als Rasen im Sportbereich (bspw. als Fußball-Rasen, Tennis-Rasen oder in anderen Bereichen) oder auch im Golfbereich sind die Rasenflächen ganz besonderen Anforderungen unterworfen. Sehr kurze Regenerationsmöglichkeiten und intensive Nutzung, wobei der Wuchs gleichzeitig möglichst perfekt, eben und immer in der gleichen Höhe sein sollte – diese Bedingungen und Anforderungen kann nur Kunstrasen immer zu 100 % erfüllen.

Durch die hohe Nutzungsfrequenz und -intensität (bspw. bei Trainingsplätzen im Fußball) hat Sportrasen in der Regel wesentlich weniger Zeit für die Regeneration als normaler Gartenrasen. Bspw. ist ein natürlicher Rasenplatz als Trainingsplatz für einen Fußballverein nicht unbedingt die erste Wahl, weil eine hohe Trainingsintensität nicht die für natürlichen Rasen notwendigen Regenerationszeiten erlaubt.
Die spezifischen Voraussetzungen, ob Rollrasen oder Kunstrasen besser geeignet sind, sind dabei von der jeweiligen Sportart abhängig, für die der Bodenbelag verwendet wird. Bspw. ist beim Golfrasen die ebene Fläche wichtiger, als die Standfestigkeit der einzelnen Gräser, wohingegen bei stark genutztem Fußball-Rasen die schnelle Regenerationsfähigkeit der Rasenfläche im Vordergrund steht.

Kunstrasen als Sportrasen

Qualitativ ist Kunstrasen in den letzten Jahren wesentlich besser geworden. Gerade die Kunstrasen-Sorten, die mit Sand verfüllt werden, sind von dem natürlichen Vorbild kaum noch zu unterscheiden. Entsprechend eignet sich Kunstrasen als Sportrasen gerade für sehr stark genutzte Sportflächen. Außerdem ist künstlicher Rasen ist bei jedem Wetter zu bespielen und er nur extrem kurze Regenerationszeiten zwischen den Nutzungsperioden. Gleichzeitig wird der Pflegeaufwand und damit auch die laufenden Kosten für den Verein bei Nutzung des KunstrasenPlatzes minimiert. Insgesamt sind so auch die anfänglich höhreren Anschaffungskosten im Laufe der Zeit schnell nivelliert.

Natürlicher Rasen wie Rollrasen ist für viele Außensport immer noch sehr beliebt, auch wenn der Sportrasen besonderen Anforderungen gerecht werden muss. Als Grundlage für hochwertigen Rollrasen für den Sportbereich werden daher spezielle Gras-Sorten eingesetzt, die auf diese Anforderungen speziell eingehen. Fertigrasen ist die häufig genutzte Alternative zu gesätem Rasen, denn das Ergebnis ist nicht nur umgehend erkennbar, sondern auch sehr zeitnah zu bespielen. Durch die speziellen Sorten des  Fertig-Rasens kann auch hier eine ganzjährige Nutzung sichergestellt werden; Im Vergleich zum normalen Gartenrasen oder Zierrasen ist Roll-Rasen standfester und robuster.

Sollten Sie auch vor der Wahl stehen, wie Sie Ihren Sportrasen gestalten – ob mit Kunstrasen oder mit Rollrasen – als Anbieter von beiden Rasen-Sorten können wir beide Optionen mit Ihnen erörtern und nach dem Abwägen der jeweiligen Vor- und Nachteile die optimale Lösung für Ihren Rasen finden.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

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