Golfrasen, Tennisrasen & Fußballrasen – Wann sollte man Rollrasen oder Kunstrasen wählen?

Roll-Rasen hat in den letzten Jahren immer stärker Einzug in die privaten Gärten gefunden. Anstelle von klassisch gesätem Rasen. Auch künstlicher Rasen wird gerade bei kleineren Flächen von Privatpersonen als Möglichkeit gewählt, Naturrasen zu ersetzen. Der Ursprung liegt aber eher im Bereich der (semi-) professionellen Nutzung von Rasen, bspw. als Sportasen oder als Golfrasen. Aber welcher Rasen ist dort besser geeignet? Wann sollte man auf  Rasenteppich zurückgreifen, wann eher auf Fertigrasen? Wie teuer sind die Alternativen im Vergleich? Die Antworten auf diese Fragen liefert dieser Artikel.

Gerade als Rasen im Sportbereich (bspw. als Fußball-Rasen, Tennis-Rasen oder in anderen Bereichen) oder auch im Golfbereich sind die Rasenflächen besonderen Anforderungen unterworfen.  In der Regel können die Rasenflächen nur kurz regenerieren, werden stark beansprucht und müssen durch gleichmäßigen Wuchs und Ebenerdigkeit überzeugen, um einen problemlosen Spielbetrieb zu ermöglichen und auch die Spieler vor Verletzungen zu bewahren.  Können Fertigrasen, künstlicher Rasen und Rollrasen diese Anforderungen gleichermaßen erfüllen?

Durch die hohe Nutzungsfrequenz hat Sportrasen in der Regel wesentlich weniger Zeit für die Regeneration als normaler Gartenrasen. Gerade bei natürlichem Rasen (auch in Form von Rollrasen) ist der Pflegeaufwand hier entsprechend der jeweiligen Nutzung anzupassen. Bspw. ist ein Rollrasen-Platz als Trainingsplatz für einen Fußballverein nicht unbedingt die erste Wahl, weil eine hohe Trainingsintensität nicht die für den Fertig-Rasen notwendigen Regenerationszeiten erlaubt.

Ebenso sollte der Rasen ausreichend durchlässig für Wasser sein und auch eine möglichst ebene Fläche bilden, um einen normalen Spielverlauf zu ermöglichen und gleichzeitig die Spieler vor Verletzungen zu schützen. Ist ein Tennis-Rasen oder auch ein Golfrasen, besonders das Grün, nicht wirklich eben, ist ein normaler Spielverlauf nicht möglich. Beide Eigenschaften hängen bei Rollrasen in der Regel vom Untergrund und dessen Vorbereitung ab. Auch Kunstrasen verfügt inzwischen über weit entwickelte Drainagesysteme, so dass hier das Wasser gut abgeführt werden kann.

Die spezifischen Voraussetzungen, ob Fertig-Rasen oder künstlicher Rasen besser geeignet sind, sind dabei von der Sportart abhängig, für die der Sportrasen genutzt werden soll. Bspw. ist beim Golfrasen die ebene Fläche wichtiger, als die Standfestigkeit der einzelnen Gräser, wohingegen bei stark genutztem Fußball-Rasen die Regenerationsfähigkeit im Vordergrund steht.

Kunstrasen als Sportrasen

Qualitativ ist künstlicher Rasen in den letzten Jahren wesentlich besser geworden. Gerade die Kunstrasen-Sorten, die mit Sand verfüllt werden, sind von Naturrasen nur schwer zu unterscheiden. Entsprechend zeichnet sich Kunstrasen im Einsatz als Sportrasen gerade für sehr stark genutzte Sportflächen aus: Kunstrasen ist bei jedem Wetter zu bespielen, Kunstrasen benötigt nur extrem kurze Regenerationszeiten und auch der Pflegeaufwand zwischen den einzelnen Spieleinheiten ist bei Kunstrasen minimal. Auch wenn künstlicher Rasen gegenüber Rasen-Alternativen einen höheren Anschaffungspreis hat, amortisiert sich die Anschaffung nach kurzer Zeit. Der Pflegeaufwand bei hochwertigem Kunstrasen ist gerade bei starker Nutzung wesentlich geringer als bei Fertigrasen.

Kunstrasen eignet sich also als Sportrasen (bspw. Fußball-Rasen) besonders gut für stark beanspruchte Flächen bzw. für Flächen begrenzter Größe. Höhere Anfangsinvestitionen für Anschaffung des Kunstrasen und dessen Verlegung amortisieren sich nach kurzer Zeit.
Natürlicher Rasen wie Rollrasen ist für viele Außensport immer noch sehr beliebt, auch wenn der Sportrasen besonderen Anforderungen gerecht werden muss. Als Grundlage für hochwertigen Fertigrasen für den Sportbereich werden daher spezielle Gras-Sorten eingesetzt, die auf diese Anforderungen speziell eingehen. Roll-Rasen ist häufig genutzte Alternative zu gesätem Rasen,  denn das Ergebnis ist nicht nur umgehend erkennbar, sondern direkt zu bespielen. Durch die speziellen Sorten des  Fertig-Rasens kann auch hier eine ganzjährige Nutzung sichergestellt werden; Im Vergleich zum normalen Gartenrasen oder Zierrasen ist Fertig-Rasen standfester und robuster.

Trotz dieser guten Eigenschaften ist auch Rollrasen ein reines Naturprodukt und bedarf bei intensiver Nutzung viel Pflege und die Nutzungsintensität ist begrenzt.
Beispielhafte Einsatzbereiche von Fertigrasen als Sportrasen sind z. B. als Fußballrasen oder Golfrasen. Fußballvereine verwenden bei den Haupt-Spielplätzen für die Liga-Spiele  Roll-Rasen, wohingegen der Trainingsbetrieb auf anderen Sportplätzen (bspw. KunstrasenPlätzen) stattfindet. Ebenso werden Greens von Golfplätzen gerne mit Fertigrasen ausgestattet.
Nicht immer die Entscheidung leicht zu treffen. Gerade ein Anbieter, der Fertigrasen und  Kunstrasen im Sortiment hat, kann dabei optimal beraten.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Kunstrasen – auch als Sportrasen eine ideale Alternative zu klassischem Rasen

Liebe Rasenfreunde und Hobbygärtner,

Kunstrasen setzt sich in den letzten Jahren immer stärker als Bodenbelag für Die Dachterrasse oder den Balkon durch – die Vorteile der neuen Kunstrasen-Sorten wissen immer mehr zu schätzen, die auch auf dem Balkon oder der Dachterrasse nicht auf einen natürlichen Bodenbelag verzichten wollen.

Neben diesen eher kleinen Flächen hat sich Kunstrasen aufgrdund seiner hervorragenden Eigenschaften auch als idealer Sportrasen druchgesetzt, sei es als Golfrasen, Tennisrasen, Fußballrasen oder auch als mobiler und schnell zu verlegender Sportrasen bei Events oder Sportveranstaltungen. Trotzdem gibt es immer noch einige, die normalen Rasen vorziehen. Daher wollen wir heute den Fragen einmal genauer nachgehen, wann sich klassischer Rasen oder auch Kunstrasen besser als Bodenbelag eignet.

Gerade als Rasen im Sportbereich (bspw. als Fußball-Rasen, Tennis-Rasen oder in anderen Bereichen) oder auch im Golfbereich sind die Rasenflächen ganz besonderen Anforderungen unterworfen. Sehr kurze Regenerationsmöglichkeiten und intensive Nutzung, wobei der Wuchs gleichzeitig möglichst perfekt, eben und immer in der gleichen Höhe sein sollte – diese Bedingungen und Anforderungen kann nur Kunstrasen immer zu 100 % erfüllen.

Durch die hohe Nutzungsfrequenz und -intensität (bspw. bei Trainingsplätzen im Fußball) hat Sportrasen in der Regel wesentlich weniger Zeit für die Regeneration als normaler Gartenrasen. Bspw. ist ein natürlicher Rasenplatz als Trainingsplatz für einen Fußballverein nicht unbedingt die erste Wahl, weil eine hohe Trainingsintensität nicht die für natürlichen Rasen notwendigen Regenerationszeiten erlaubt.
Die spezifischen Voraussetzungen, ob Rollrasen oder Kunstrasen besser geeignet sind, sind dabei von der jeweiligen Sportart abhängig, für die der Bodenbelag verwendet wird. Bspw. ist beim Golfrasen die ebene Fläche wichtiger, als die Standfestigkeit der einzelnen Gräser, wohingegen bei stark genutztem Fußball-Rasen die schnelle Regenerationsfähigkeit der Rasenfläche im Vordergrund steht.

Kunstrasen als Sportrasen

Qualitativ ist Kunstrasen in den letzten Jahren wesentlich besser geworden. Gerade die Kunstrasen-Sorten, die mit Sand verfüllt werden, sind von dem natürlichen Vorbild kaum noch zu unterscheiden. Entsprechend eignet sich Kunstrasen als Sportrasen gerade für sehr stark genutzte Sportflächen. Außerdem ist künstlicher Rasen ist bei jedem Wetter zu bespielen und er nur extrem kurze Regenerationszeiten zwischen den Nutzungsperioden. Gleichzeitig wird der Pflegeaufwand und damit auch die laufenden Kosten für den Verein bei Nutzung des KunstrasenPlatzes minimiert. Insgesamt sind so auch die anfänglich höhreren Anschaffungskosten im Laufe der Zeit schnell nivelliert.

Natürlicher Rasen wie Rollrasen ist für viele Außensport immer noch sehr beliebt, auch wenn der Sportrasen besonderen Anforderungen gerecht werden muss. Als Grundlage für hochwertigen Rollrasen für den Sportbereich werden daher spezielle Gras-Sorten eingesetzt, die auf diese Anforderungen speziell eingehen. Fertigrasen ist die häufig genutzte Alternative zu gesätem Rasen, denn das Ergebnis ist nicht nur umgehend erkennbar, sondern auch sehr zeitnah zu bespielen. Durch die speziellen Sorten des  Fertig-Rasens kann auch hier eine ganzjährige Nutzung sichergestellt werden; Im Vergleich zum normalen Gartenrasen oder Zierrasen ist Roll-Rasen standfester und robuster.

Sollten Sie auch vor der Wahl stehen, wie Sie Ihren Sportrasen gestalten – ob mit Kunstrasen oder mit Rollrasen – als Anbieter von beiden Rasen-Sorten können wir beide Optionen mit Ihnen erörtern und nach dem Abwägen der jeweiligen Vor- und Nachteile die optimale Lösung für Ihren Rasen finden.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Rollrasen oder Kunstrasen? Welcher Rasen ist besser für Sportrasenflächen (Golf, Fußball etc.) 2/2

Liebe Garten- und Rasenfreunde,

nachdem im ersten Teil die Anforderungen an Sportrasen, Golfrasen und Fußballrasen näher erläutert wurden und Kunstrasen auf Eignung für die verschiedenen Szenarien diskutiert wurde, folgt heute der zweite Teil, in dem Rollrasen und Fertigrasen betrachtet werden und inwieweit diese beiden Rasensorten als Sportrasen, Golfrasen und Fußballrasen geeignet sind.

Natürlicher Rasen wie Fertigrasen ist für viele Außensportarten immer noch sehr beliebt, auch wenn der Sportrasen besonderen Anforderungen gerecht werden muss. Als Grundlage für hochwertigen Rollrasen für den Sportbereich werden daher spezielle Gras-Sorten eingesetzt, die auf diese Anforderungen speziell eingehen. Fertig-Rasen ist dabei eine häufig genutzte Alternative zu gesätem Rasen,  denn das Ergebnis ist nicht nur umgehend erkennbar, sondern direkt zu bespielen. Durch die speziellen Sorten des  Roll-Rasens kann auch hier eine ganzjährige Nutzung sichergestellt werden; Im Vergleich zum normalen Gartenrasen oder Zierrasen ist Rollrasen standfester und robuster.

Trotz dieser guten Eigenschaften ist auch Fertigrasen ein reines Naturprodukt und bedarf bei intensiver Nutzung viel Pflege und die Nutzungsintensität ist begrenzt.
Beispielhafte Einsatzbereiche von Fertigrasen als Sportrasen sind z. B. als Fußballrasen oder Golfrasen. Fußballvereine verwenden bei den Haupt-Spielplätzen für die Liga-Spiele  Fertigrasen, wohingegen der Trainingsbetrieb auf anderen Sportplätzen (bspw. Kunstrasen-Plätzen) stattfindet. Ebenso werden Greens von Golfplätzen gerne mit Fertigrasen ausgestattet. Im Preisvergleich ist der Rollrasen mit Sicherheit günstiger in der Anschaffung als z. B. Kunstrasen. Aber zu einem guten Preisvergleich sollten auch andere Faktoren wie laufende Kosten und Lebensdauer hinzugezogen werden, die dann häufig die günstigen Anschaffungskosten im Vergleich zum Kunstrasen wieder relativieren.
Nicht immer die Entscheidung leicht zu treffen. Gerade ein Anbieter, der Fertig-Rasen und künstlichen Rasen im Sortiment hat, kann dabei optimal beraten.

Kerkhoff Grün ist ein erfahrener Anbieter von Rollrasen und Kunstrasen in den verschiedensten Anwendungsbereichen und verfügt über jahrelange Erfahrung mit der Verlegung von Rollrasen und Kunstrasen sowohl im privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich. Viele Referenzen von Rollrasen und Kunstrasengeben ein gutes Bild über die Tätigkeitsbereiche. Auf der Website kann kostenlos und unverbindlich ein Angebot für die Verlegung von Rollrasen oder Kunstrasen angefragt werden.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Kerkhoff Grün Team

Rollrasen oder Kunstrasen? Welcher Rasen ist besser für Sportrasenflächen (Golf, Fußball etc.) 1/2

Liebe Garten- und Rasenfreunde,

in den nächsten beiden Beiträgen stellen wir einen Vergleich von Rollrasen und Kunstrasenvor und untersuchen, welche Rasen-Art sich besser für Sportasen eignet (also bspw. für Fußballplätze oder für Golfrasen). Viele unserer Kunden sind Vereine, die dankbar für eine gute Beratung bei der Entscheidung sind, welche Rasen-Sorte sie für ihren Bedarf wählen sollen. Dabei gibt es nicht nur einen Preisvergleich von Rollrasen, Kunstrasen und Fertigrasen, sondern einige Faktoren begünstigen auch die Auswahl bestimmter Rasensorten.

Sportrasen & Golfrasen – Wann eignet sich Rollrasen oder Kunstrasen besser?

Roll-Rasen hat in den letzten Jahren immer stärker Einzug in die privaten Gärten gefunden, anstelle von klassisch gesätem Rasen. Auch Kuinstrasen wird gerade bei kleineren Flächen von Privatpersonen als Möglichkeit gewählt, Naturrasen zu ersetzen. Der Ursprung liegt aber eher im Bereich der (semi-) professionellen Nutzung von Rasen, bspw. als Sportasen oder als Golfrasen. Aber welcher Rasen ist dort besser geeignet? Wann sollte man auf  Kunstrasen zurückgreifen, wann eher auf Fertig-Rasen? Wie teuer sind die Alternativen im Vergleich? Die Antworten auf diese Fragen liefert dieser Artikel.

Gerade als Rasen im Sportbereich (bspw. als Fußball-Rasen, Tennis-Rasen oder in anderen Bereichen) oder auch im Golfbereich sind die Rasenflächen besonderen Anforderungen unterworfen.  In der Regel können die Rasenflächen nur kurz regenerieren, werden stark beansprucht und müssen durch gleichmäßigen Wuchs und Ebenerdigkeit überzeugen, um einen problemlosen Spielbetrieb zu ermöglichen und auch die Spieler vor Verletzungen zu bewahren.  Können Fertigrasen, Kunstrasen und Fertigrasen diese Anforderungen gleichermaßen erfüllen?

Durch die hohe Nutzungsfrequenz hat Sportrasen in der Regel wesentlich weniger Zeit für die Regeneration als normaler Gartenrasen. Gerade bei natürlichem Rasen (auch in Form von Fertigrasen) ist der Pflegeaufwand hier entsprechend der jeweiligen Nutzung anzupassen. Bspw. ist ein Fertig-Rasen-Platz als Trainingsplatz für einen Fußballverein nicht unbedingt die erste Wahl, weil eine hohe Trainingsintensität nicht die für den Fertigrasen notwendigen Regenerationszeiten erlaubt.

Ebenso sollte der Rasen ausreichend durchlässig für Wasser sein und auch eine möglichst ebene Fläche bilden, um einen normalen Spielverlauf zu ermöglichen und gleichzeitig die Spieler vor Verletzungen zu schützen. Ist ein Tennis-Rasen oder auch ein Golfrasen, besonders das Grün, nicht wirklich eben, ist ein normaler Spielverlauf nicht möglich. Beide Eigenschaften hängen bei Fertigrasen in der Regel vom Untergrund und dessen Vorbereitung ab. Auch Kunstrasen verfügt inzwischen über weit entwickelte Drainagesysteme, so dass hier das Wasser gut abgeführt werden kann.

Die spezifischen Voraussetzungen, ob Rollrasen oder Kunstrasen besser geeignet sind, sind dabei von der Sportart abhängig, für die der Sportrasen genutzt werden soll. Bspw. ist beim Golfrasen die ebene Fläche wichtiger, als die Standfestigkeit der einzelnen Gräser, wohingegen bei stark genutztem Fußball-Rasen die Regenerationsfähigkeit im Vordergrund steht.

Kunstrasen als Sportrasen
Qualitativ ist künstlicher Rasen in den letzten Jahren wesentlich besser geworden. Gerade die Kunstrasen-Sorten, die mit Sand verfüllt werden, sind von Naturrasen nur schwer zu unterscheiden. Entsprechend zeichnet sich künstlicher Rasen im Einsatz als Sportrasen gerade für sehr stark genutzte Sportflächen aus:  Rasenteppich ist bei jedem Wetter zu bespielen, Kunstrasen benötigt nur extrem kurze Regenerationszeiten und auch der Pflegeaufwand zwischen den einzelnen Spieleinheiten ist bei künstlichem Rasen minimal. Auch wenn Kunstrasen gegenüber Rasen-Alternativen einen höheren Anschaffungspreis hat, amortisiert sich die Anschaffung nach kurzer Zeit. Der Pflegeaufwand bei hochwertigem  Rasenteppich ist gerade bei starker Nutzung wesentlich geringer als bei Rollrasen. Kunstrasen eignet sich also als Sportrasen (bspw. Fußball-Rasen) besonders gut für stark beanspruchte Flächen bzw. für Flächen begrenzter Größe. Höhere Anfangsinvestitionen für Anschaffung des  Rasenteppich und dessen Verlegung amortisieren sich nach kurzer Zeit.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Kerkhoff Grün Team

Ameisen – auch diese kleinen Helferlein können zum Problem werden

Liebe Gartenfreunde,

Auch wenn der Garten eine Oase der Natur sein sollte, sind nicht alle Gäste aus der Natur beim Garten- oder speziell beim Rasenfreund willkommen. Ameisen für nur sehr selten zu ernsthaften Problemen mit dem Rollrasen, Fertigrasen etc. 

Ameisen können in zu großer Anzahl auch eine negative Auswirkung für den Fertigrasen haben, indem sie die Flächen großzügig unterhöhlen und damit sogar zu einem Absacken der Oberfläche führe können. Durch die Unebenheiten ist ein Mähen nur schwer möglich, gleichzeitig kann die Grasnarbe aufreißen.

Gerade bei stark genutztem Sportrasen, Fußballrasen oder Golfrasen, können auch kleinste Unebenheiten zu Problemen führen. Nicht nur die Freude am Sport kann dadurch nachhaltig vermindert werden, sondern auch das Verletzungsrisiko kann stark ansteigen, so dass auch hier Gegenmaßnahmen gegen die Ameisen im Rollrasen vorgenommen werden müssen.

Als Maßnahme ist eine intensive Wässerung ratsam, die nicht nur einfach durchzuführen ist, sondern ebenso wirksam, günstig und aus ökologischer Perspektive unbedenklich ist. Durch das feuchte Klima fühlen sich die Ameisen unwohl und verlassen ihre Gänge uns Nester.

Wenn all dies Maßnahmen keinen Erfolg zeigen, kann gerade bei Sportrasen oder Fußballrasen als Alternative zu natürlichem Rollrasen die Anlage von Kunstrasenflächen eine interessante Alternative sein. Wir haben einmal ein spannendes Beispiel für die verschiedene Kosten und Preise von Fertigrasen und Kunstrasen im Einsatz als Sportrasen erarbeitet.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu dem Thema haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Regenwürmer – die natürliche Drainage für den Rasen

Liebe Gartenfreunde,

Auch wenn der Garten eine Oase der Natur sein sollte, sind nicht alle Gäste aus der Natur beim Garten- oder speziell beim Rasenfreund willkommen. Regenwürmer sind in der Regel sehr willkommene Gäste, denn sie sorgen dafür, dass der Rasen gut belüftet wird.

Prinzipiell haben Regenwürmer viele Vorteile für einen Fertigrasen. Durch die Aktivität im Boden lockern sie diesen schön auf und sorgen für eine gute Belüftung und gleichzeitig verhindern die das Auftreten von Staunässe. Die Wurmhäufchen als sichtbare Hinterlassenschaften sind dahingegen in der Regel bei den normalen Rasenflächen nicht sehr störend und werden gerne vom Rasenfreund für die Vorteile der Regenwürmer in Kauf genommen. Anders stellt es sich bei Golfgreens dar, wo die Unebenheiten mehr als unerwünscht sind. Auch auf anderen Sportrasenflächen können diese Häufchen zum Problem werden.

Maßnahmen gegen Regenwürmer

Es ist verboten, Regenwürmer mit chemischen Mitteln großflächig abzutöten. Erlaubt ist dahingegen auch hier eine Umsiedelung von Regenwürmern, die etwas forciert werden kann, indem die Fläche mit Wasser beregnet wird, das mit Senfpulver versetzt wurde. Die Regenwürmer verlassen dann Ihre Gänge und können umgesiedelt werden. Das heute nicht mehr im Handel erhältliche Biozydin hat mit Wasser versetzt eine ähnliche Wirkung, wobei auch hier der Vorzug dem Senfpulver gegeben werden sollte. Ebenso ist es in der Regel wesentlich günstiger, als chemische Mittel. Eine intensive Kalkung kann auch schon erste Erfolge bringen.

Bei starken Problemen ist es aber an dieser Stelle auch ratsam, den Fachmann hinzuzuziehen, bevor mir der Aufbringung von falschen Mitteln oder Dosierungen die Umwelt und der Rollrasen nachhaltig Schaden nehmen.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu dem Thema haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Tipps Teil XIII: Rasenpflege von Rollrasen und Fertigrasen – Den Rasen lüften (aerifizieren)

Das Lüften oder Aerifizieren des Rasens ist etwas weniger bekannt als das Vertikutieren, aber ebenso effektiv um einen schönen Fertigrasen zu erhalten. Beim Aerifizieren werden durch spezielle Geräte und Maschinen Löcher mit einem Durchmesser von ca. 2cm in den Boden gestochen mit einer Tiefe von 5-9cm und ausgehoben. Durch diesen Vorgang wird ein sehr nachhaltiger Gastaustausch durchgeführt (daher auch der Name der Methode). In der Regel schließt sich eine Besandung an und diese Kombination ermöglicht dann auch eine Änderung der Bodenstruktur, hin zu einem lockeren Boden, der das Graswachstum fördert. Teilweise ist auch eine Nachsaat mit dem Aerifizieren verbunden.

Wie häufig und wann?

Auch wenn die Eingriffe sich schwerwiegend anhören, kann ein Rasen durchaus zweimal im Jahr belüftet werden. Insbesondere Flächen, die durch Nutzung stark verdichtet werden, profitieren von einer regelmäßigen Aerifizierung. Golfrasen oder Wiesen können so lange erhalten werden. Bei Golfrasen wird auch die ebene Fläche wieder hergestellt, weil sich der Boden gut setzen kann. Auch sehr schwerer Boden kann so langfristig gelockert werden. Ebenso stark vermooster oder nur wenig gepflegter Rasen kann durch ein Belüften gut von Grund auf wieder renoviert werden um langfristig ein ansprechende Ergebnis zu erzielen.

Der Zeitpunkt ist hier ähnlich wie beim Vertikutieren. Damit der Fertigrasen die Belüftung optimal nutzen kann, ist vor dem Wachstum (was in der Regel im Sommer den Höhepunkt hat) ein Aerifizieren empfehlenswert. In Kombination mit einer anschließenden Düngung und Nachsaat ist der Rasen optimal vorbereitet.

Tipps zum korrekten Belüften

Der Handel hält hier eine Reihe spezieller Geräte und Maschinen vor, die die Belüftung vornehmen bzw. erleichtern. Abhängig von der Größe der Rasenfläche sind auch motorisierte Geräte verfügbar. Ob sich eine Anschaffung lohnt, ist dagegen häufig fraglich. Ein Mietservice im Fachhandel oder in Baumärkten ist in der Regel die bessere Lösung für Privatleute.

Beim korrekten Aerifizieren wird der Aushub von der Rasenfläche entfernt und der Rasen im Anschluss besandet. Runder, feinkörniger Sand sollte aufgebracht werden. Durch die vorher gestochenen Löcher wird der Fertigrasen damit tiefgehend durchsetzt. Im Endeffekt wird dichter Boden sehr nachhaltig gelockert Regenwasser kann gut aufgenommen werden. Ebenso kann einen Düngung und eine Nachsaat erfolgen, um den Rasen von Grund auf zu behandeln.