Tipps Teil XI: Der Weg zum schönen Rasen – Mulchmähen – die Alternative zum Mähen

Mulchen allgemein nennt man das Aufbringen von Mulch auf eine genutzte Naturfläche. In der Landwirtschaft wird diese Methode genutzt, um die Nährstoffversorgung des Bodens sicherzustellen bzw. zu verbessern. Beim klassischen Rasenmähen wird das Schnittgut in der Regel entweder direkt in dem Auffangbehälter des Rasenmähers gesammelt oder nach dem Mähen aufgeharkt. Lässt man allerdings das Schnittgut nach dem Mähen auf der Rasenfläche liegen, so spricht man vom „Mulchmähen“.

Der Vorteil vom Mulchmähen 

Durch die Verrottung des Rasenschnittes auf dem Rollrasen selbst wird der Nährstoffkreislauf wieder geschlossen, indem die für das Wachsen des Rasens dem Boden entzogenen Nährstoffe direkt wieder eingebracht werden und der Boden entsprechend nicht oder wesentlich weniger auslaugt. Gleichzeitig kann eine zusätzliche Düngung verringert werden, so dass hier die Umwelt und der Geldbeutel geschont werden können. Zusätzlich muss das Schnittgut nicht entsorgt werden.

 Das korrekte Mulchmähen

Mit dem richtigen Werkzeug ist Mulchmähen nicht schwieriger als normales Rasenmähen. Spezielle, im Handel erhältliche Mulchmäher sind den regulären Sichelmähern sehr ähnlich im Aufbau, allerdings besitzen sie noch ein zweites Schneidwerk, um das Schnittgut noch weiter zu verkleinern und damit die Verrottung zu begünstigen.

Wie beim normalen Rasenmähen sollte gerade beim Mulchmähen auf einen trockenen Rasen geachtet werden. Nasses Schnittgut kann verklumpen und so eine gute Verteilung über die Rasenfläche erschweren. Denn je besser der Grasschnitt schon in den Rasen eingearbeitet wird, desto besser vollzieht sich auch der Verrottungsprozess, dahingegen kann durch aufliegendes Schnittgut sogar ein Fäulnisprozess einsetzten und den darunterliegenden Rasen (auch bei Rollrasen oder Fertigrasen) schädigen. Neben nassem Schnittgut kann auch ein zu langes Schnittgut ein gutes Verrotten verhindern, so dass die Häufigkeit des Mähens evtl. angepasst werden sollte.

Rasenflächen, die über ein Mulchmähen mit Nährstoffen versorgt werden sollen, sind mind. ein bis zweimal pro Woche zu mähen, um hier optimale Ergebnisse zu erzielen. Selteneres Mähen führt nicht nur zu sehr viel Schnittgut, sondern ein schmieriger Belag, der sich dann evtl. auf den Gräsern bildet, kann ebenfalls zu einer ungleichmäßigen Verteilung oder einem Verklumpen von Schnittgut führen. Die Verteilung über die Rasenfläche kann gleichzeitig mit einer Harke oder einem groben Besen noch unterstützt werden. Ebenso ist die Durchmischung mit Sand eine Methode, ein Verklumpen zu verhindern.

Als optimalen Zeitpunkt ist das Frühjahr zu nennen, um Nährstoffe für die anstehende Wachstumsperiode bereitzustellen.

 

Mulchen allgemein nennt man das Aufbringen von Mulch auf eine genutzte Naturfläche. In der Landwirtschaft wird diese Methode genutzt, um die Nährstoffversorgung des Bodens sicherzustellen bzw. zu verbessern. Beim klassischen Rasenmähen wird das Schnittgut in der Regel entweder direkt in dem Auffangbehälter des Rasenmähers gesammelt oder nach dem Mähen aufgeharkt. Lässt man allerdings das Schnittgut nach dem Mähen auf der Rasenfläche liegen, so spricht man vom „Mulchmähen“.

1.1.1       Der Vorteil vom Mulchmähen 

Durch die Verrottung des Rasenschnittes auf dem Rasen selbst wird der Nährstoffkreislauf wieder geschlossen, indem die für das Wachsen des Rasens dem Boden entzogenen Nährstoffe direkt wieder eingebracht werden und der Boden entsprechend nicht oder wesentlich weniger auslaugt. Gleichzeitig kann eine zusätzliche Düngung verringert werden, so dass hier die Umwelt und der Geldbeutel geschont werden können. Zusätzlich muss das Schnittgut nicht entsorgt werden.

1.1.2       Das korrekte Mulchmähen

Mit dem richtigen Werkzeug ist Mulchmähen nicht schwieriger als normales Rasenmähen. Spezielle, im Handel erhältliche Mulchmäher sind den regulären Sichelmähern sehr ähnlich im Aufbau, allerdings besitzen sie noch ein zweites Schneidwerk, um das Schnittgut noch weiter zu verkleinern und damit die Verrottung zu begünstigen.

Wie beim normalen Rasenmähen sollte gerade beim Mulchmähen auf einen trockenen Rasen geachtet werden. Nasses Schnittgut kann verklumpen und so eine gute Verteilung über die Rasenfläche erschweren. Denn je besser der Grasschnitt schon in den Rasen eingearbeitet wird, desto besser vollzieht sich auch der Verrottungsprozess, dahingegen kann durch aufliegendes Schnittgut sogar ein Fäulnisprozess einsetzten und den darunterliegenden Rasen schädigen. Neben nassem Schnittgut kann auch ein zu langes Schnittgut ein gutes Verrotten verhindern, so dass die Häufigkeit des Mähens evtl. angepasst werden sollte.

Rasenflächen, die über ein Mulchmähen mit Nährstoffen versorgt werden sollen, sind mind. ein bis zweimal pro Woche zu mähen, um hier optimale Ergebnisse zu erzielen. Selteneres Mähen führt nicht nur zu sehr viel Schnittgut, sondern ein schmieriger Belag, der sich dann evtl. auf den Gräsern bildet, kann ebenfalls zu einer ungleichmäßigen Verteilung oder einem Verklumpen von Schnittgut führen. Die Verteilung über die Rasenfläche kann gleichzeitig mit einer Harke oder einem groben Besen noch unterstützt werden. Ebenso ist die Durchmischung mit Sand eine Methode, ein Verklumpen zu verhindern.

Als optimalen Zeitpunkt ist das Frühjahr zu nennen, um Nährstoffe für die anstehende Wachstumsperiode bereitzustellen.

 

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