Kunstrasen als Quelle für Mikroplastik? Nicht bei unserem Kunstrasen

Das Thema Mikroplastik ist gerade sehr stark in der Presse diskutiert und die Verschmutzung der Umwelt – insbesondere der Weltmeere – ist ein großes Problem, dem sich jedes Unternehmen mit Verantwortung stellen sollte. Kunstrasen wird in den Medien häufig als eine der größten Quellen von Mikroplastik dargestellt. Beim Kunstrasen von Kerkhoff Grün gibt es dieses Problem allerdings nicht – der heutige Beitrag erläutert warum.

Kunstrasen auf Sportplätzen – mit Gummigranulat als Einstreu

Beim Thema Kunstrasen denken die meisten wahrscheinlich als erstes an Fußballplätze und hier liegt auch der Ursprung für Kunstrasen. Aber in den letzten Jahren findet Kunstrasen zunehmend in anderen Bereichen Verwendung: Ob auf der Dachterrasse, im Innenbereich oder als Ersatz für den klassischen Rasen im Garten wird Kunstrasen – auch der von Kerkhoff Grün – von immer mehr Menschen geschätzt und als flexibel nutzbarer Bodenbelag genutzt. Beim Kunstrasen für Fußball- und andere Sportplätze wird allerdings nicht einfach nur der Kunstrasen verlegt, sondern um die notwendige Stabilität und die gewünschten Spieleigenschaften zu erreichen, wird zusätzlich Gummigranulat als Einstreu verwendet. Kleine und kleinste Kunststoffteilchen werden in die Kunstrasenfläche eingestreut und genau dieses Gummigranulat ist die Quelle und der Grund für die Diskussionen, warum Kunstrasen als Quelle für Mikroplastik gesehen wird. Wenn man es genau nimmt, ist es also gar nicht der Kunstrasen selbst, sondern das Einstreu aus Gummigranulat, welches insbesondere bei Fußballplätzen verwendet wird und von dort aus in die Umwelt und eben auch in die Meere kommen kann, das Problem, nicht der Kunstrasen selbst. Wenn also alternative Materialien als Einstreu für den Kunstrasen verwendet werden, vermeidet man auch die Verschmutzung durch das Mikroplastik aus dem Kunstrasen.

Kunstrasen von Kerkhoff Grün verwendet Quarzsand als Einstreu

Wir verwenden als Einstreu für unseren Kunstrasen ausschließlich natürlichen Quarzsand

Wir verwenden als Einstreu für unseren Kunstrasen ausschließlich natürlichen Quarzsand

Im Unterschied zu dem oben beschriebenen Gummigranulat werden unsere Kunstrasen-Sorten entweder komplett ohne zusätzliches Einstreu genutzt (gerade für die Innenbereiche) oder es kommt natürlicher Quarzsand zum Einsatz. Durch die Nutzung des Quarzsandes wird die natürliche Haptik des Kunstrasens unterstützt und es gibt bspw. den NatureFresh-Effekt, d.h. durch die Verdunstung von im Sand gespeicherten Wasser fühlt sich der Kunstrasen natürlich frisch an. Von diesem Einstreu aus Quarzsand geht selbstverständlich keinerlei Gefahr für die Umwelt und Meere aus, da es sich zu 100% um ein natürliches Produkt handelt. Entsprechend können wir mit gutem Gewissen sagen, dass unser Kunstrasen nicht zur Verschmutzung der Umwelt durch Mikroplastik beiträgt – daher verzichten wir seit jeher bewusst auf Gummigranulat als Einstreu und verwenden nur natürlichen Quarzsand.  Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben – wenden Sie sich gerne an uns!

Kunstrasen macht aus der Dachterrasse eine grüne Oase

Nicht nur im Garten, sondern gerade auch auf dem Balkon und der Dachterrasse entdecken immer mehr Leute die Vorzügen von Kunstrasen als Bodenbelag. Der Trend zum Wohnen in den Städten ist größer denn je und nur die wenigsten Stadtbewohner können einen Garten ihr Eigen nennen, aber viele wünschen sich dennoch eine kleine grüne Oase, in der sie dem Trubel des Alltags und der städtischen Hektik entfliehen können.

Kunstrasen schafft auf Dachterrassen echte Wohlfühlatmosphäre

Entspechend nutzen immer mehr Besitzer von Dachterrassen hochwertigen Kunstrasen, um sich hier eine wunderbare Atmosphäre zu schaffen – ideal für den Kurzurlaub am Abend oder am Wochenende! Die nachstehenden Fotos zeigen zwei Beispiel, wie eine Kunstrasen-Fläche direkt eine gemütliche und natürliche Atmosphäre schafft. Ganz anders als bspw. Estrich, Beton oder Fliesen, die man häufig auf Dachterrassen als Bodenbelag findet, erzeugt man mit Kunstrasen auf der Dachterrasse fast schon ein Urlaubsfeeling. Lassen Sie sich von den Bildern überzeugen:

Einfache Verlegung und problemlos Rückbau – weitere Vorteile von Kunstrasen auf Dachterrassen

Neben der Atmosphäre hat Kunstrasen als Bodenbelag für die Dachterrasse aber weitere Vorteile. Auf der einen Seite ist die Verlegung besonders einfach. Entscheidend ist bei der Kunstrasenverlegung der vorhandene Untergrund und da dieser in der Regel auf der Dachterrasse bereits tragfähig und eben ist (bspw. in Form von Estrich, Beton, Fliesen etc.), herrschen hier ideale Voraussetzungen. Daher können auch Laien den Kunstrasen hier in der Regel ohne viel Aufwand verlegen.
Aber nicht nur die Verlegung geht schnell von der Hand, Kunstrasen auf Dachterrassen hat noch einen weiteren Vorteil, den man im ersten Moment häufig gar nicht beachtet: Man kann ihn ohne viel Aufwand wieder komplett aufnehmen. Insbesondere wenn man zur Miete wohnt, ist es wichtig, dass bei einem neuem Bodenbelag ein Rückbau  rückstandsfrei und mit mit wenig Aufwand möglich ist. Ansonsten ist beim Auszug entweder viel Arbeit notwendig oder der Eigentümer kann im schlimmsten Fall sogar einen Teil der Kaution einbehalten. Kunstrasen kann problemlos und rückstandsfrei von Dachterrassen wieder aufgenommen werden.