Perfekter Rasen ohne viel Arbeit? Kunstrasen ist die Lösung

Nach der kalten Jahreszeit hat sich der Frühling in Deutschland etwas mehr Zeit gelassen, aber jetzt steht die Natur in den Startlöchern und die Wachstumsphase beginnt. Was nicht nur bei Naturliebhabern das Herz höher schlagen lässt, ist ein schöner Rasen als Grünfläche – jung und alt sind davon in der Regel begeistert. Ob zum Toben, Relaxen oder einfach für eine Treffen mit Freunden – ein lauer Sommerabend auf einer schönen Rasenfläche ist fast wie ein Kurzurlaub auf der heimischen Rasenfläche. Aber ein schöner Rasen muss auch sorgfältig gepflegt werden. Mähen, wässern, düngen, vertikutieren und viele mehr – alles zeitraubende Arbeiten, für die viele heute entweder keine Zeit oder auch einfach keine Lust mehr haben. Und trotz der besten Pflege kann Rasen, gerade bei etwas intensiverer Nutzung alles andere als ansehnlich aussehen.

Für all diejenigen, die keine Lust oder Zeit mehr haben, so viel Zeit in die Rasenpflege zu investieren, gibt es jetzt eine Lösung: Hochwertigen Kunstrasen. Mit Kunstrasen als Alternative zu normalem Rasen verbindet man zahlreiche Vorteile: Auf der einen Seite ist hochwertiger Kunstrasen von seinem natürlichen Pendant kaum unterscheidbar, weder in der Optik, noch in der Haptik. Gleichzeitig bietet hochwertiger Kunstrasen immer eine perfekte Optik -ohne viel Rasenpflege. Lästiges Rasnmähen, Wässern, Düngen, Vertikutieren – all diese Dinge gehören mit Kunstrasen der Vergangenheit an.

Kunstrasen - perfekt gepflegt ohne viel Arbeit

Kunstrasen – perfekt gepflegt ohne viel Arbeit

Durch die große Auswahl an Kunstrasen und eine direkten Vergleich von Kunstrasen-Sorten kann man genau den Kunstrasen finden, der exakt die eigenen Wünsche erfüllt. Möchte man eher einen Hochflor-Kunstrasen haben oder eine Kunstrasensorte mit kürzeren Halmen; soll der Kunstrasen mit Sand verfüllt sein, oder nicht  und welche Farbe soll der Kunst-Rasen haben – all das lässt sich bei hochwertigem Kunstrasen problemlos an die persönlichen Präferenzen anpassen.

Neben dem Wegfall der Rasenpflege bietet Kunstrasen eine ganz neue Flexibilität bei der Wahl des Ortes, der mit der neuen Grünfläche als Bodenbelag ausgestattet werden soll: Mit hochwertigem Kunst-Rasen kann man jede Dachterrasse oder jeden Balkon in eine grüne Oase verwandeln, was bei natürlichem Rasen nur schwer realisierbar wäre.

Mit exklusivem Kunst-Rasen erspart man sich nicht nur die lästige und zeitaufwändige Rasenpflege, sondern bekommt eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten, den Rasen zu nutzen und sich die Wünsche nach einer grünen Oase zu erfüllen – nicht umsonst ist qualitativ hochwertiger Kunst-Rasen bei mehr Gartenfreunden und Hobbygärtnern immer beliebter.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Stiftung Warentest hat Benzin-Rasenmäher getestet – Modelle der Markenhersteller überzeugen

Liebe Gartenfreunde und Hobbygärtner,

bei dem Wetter setzt das Rasenwachstum wieder voll ein. Sowohl klassischer Rasen wie auch Rollrasen müssen wieder regelmäßig gemäht werden, denn eine regelmäßige Pflege des Rasens sorgt für ein schönes, gleichmäßiges Wachstum und gleichzeitig wird so Moos und anderen Problemen mit dem Rasen vorgebeugt.

Gerade bei größeren Rasen-Flächen sind Handrasenmäher keine gute Option mehr, daher sind im Handel zahlreiche Elektro- und Benzinrasenmäher erhältlich. Benzinrasenmäher bekommt man im Angebot schon für um die 100 €, aber gleichzeitig gibt es auch zahlreiche Rasemäher, die viele hundert Euro kosten. Sind diese Preisunterschiede gerechtfertigt und welche Benzin-Rasenmäher sind wirklich empfehlenswert?
Diese Frage hat sich die Stiftung Warentest jüngst gewidmet. Bei der Stiftung Warentest Hier kann man Auszüge der Ergebnisse lesen, das Fazit lautet hier eindeutig: Man sollte etwas mehr investieren, denn die ganz günstigen Rasenmäher machen nicht richtig Spaß. Etwas detaillierter mit den einzelnen Noten kann man sich die Modelle auf Testberichte.de anschauen.

Besonders die günstigen Rasenmäher-Modelle sind laut, haben teilweise keine guten Schnittergebnisse und sind nicht sehr robust gebaut. Wer das Rasenmähen lieber automatisch erledigen lässt, der kann auch Rasenroboter zurückgreifen. Wer das Rasenmähen komplett vermeiden möchte, trotzdem aber einen tollen Rasen im Garten schätzt, dem sei unser Kunstrasen empfohlen – immer eine wunderschöne Grünfläche im Garten, ohne dass viel Pflege notwendig ist.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkoff Grün

Rasenpflege im Frühjahr Teil 3: Mulchmähen oder normales Mähen

Liebe Gartenfreunde  & Hobbygärtner,

im dritten Teil unseres kleinen Rasen-Frühjahrsratgebers beschäftigen wir uns heute mit dem Thema Mulchmähen , einer Alternative zu klassischen Rasenmähen. Mulchen oder Mulchmähen nennt man die Form des Rasenmähens, bei der man das Schnittgut nach dem Mähen auf der Rasenfläche liegen lässt.

Die Verrottung des Rasen-Schnittgutes schließt den Nährstoffkreislauf und der Boden wird geschont und zusätzliche Rasen-Düngung kann dadurch verringert oder auch vermieden werden – schonend für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel. Ebenso spart man sich die manchmal aufwändige Entsorgung des Rasen-Schnittgutes.

Im Handel erhältliche Mulchmäher unterscheiden sich von normalen Rasenmähern, indem sie ein zweites Schneidwerk besitzen, das das Schnittgut zerkleinert (um die Verrottung zu beschleunigen).

Analog zum klassichen Rasenmähen sollte beim Mulchmähen auf einen trockenen Rasen geachtet werden, denn sonst verklumpt das Schnittgut. Damit wird nicht nur die Verrottung behindert, sondern es kann auch zu Schimmel und Fäulnis des Rasens führen. Ebenso sollte häufig gemäht werden, um die jeweils aufgebrachte Menge an Schnittgut in Grenze zu halten (ein- bis zweimal pro Woche). Mit einer Harke oder einem groben Besen kann die Verteilung des Schnittgutes noch verbessert werden. Gleichzeitig kann eine Durschmischung mit Sand die Verklumpung zusätzlich verhindern.

Als optimalen Zeitpunkt ist das Frühjahr zu nennen, um Nährstoffe für die anstehende Wachstumsperiode bereitzustellen.

Viele Grüße,

Alexander Kipp
Vom Kerkhoff-Grün Team

Pflege von Rollrasen – Besonderheiten und Unterschiede zu normalem Rasen

Liebe Gartenfreunde,

immer wieder errreichen uns Fragen von Rasenfreunden, ob sich die Pflege von Rollrasen und die Pflege von klassischem Rasen stark unterscheiden. Tatsächlich gibt es wesentliche Unterchiede in der Pflege von Rollrasen und der Pflege von klassischem Rasen, angefangen bei den Maßnahmen direkt nach der Verlegung bzw. der Aussaat des Rasens, aber auch in der Düngung und dem Mähen unterscheiden sich die Fertigrasen und normaler Rasen voneinander.
Rollrasen sollte bspw. direkt nach der Verlegung kräftig gewässert werden, so dass nicht nur die Rasensode selbst, sondern auch der darunter liegende Boden mit Wasser versorgt wird. Als Richtwert kann für die erste Wässerung 15-20l / qm² genommen werden. Zu wenig Wässerung führt dahingegen immer wieder zu Problemen mit dem Rollrasen und ist auch die häufigste Ursache für Rasenprobleme im Allgemeinen, daher sollte hier nicht gespart werden.
Im Gegensatz zu normalem Rasen, erfolgt der erste Schnitt bzw. das erste Mähen des Fertigrasens bereits nach 7-10 Tagen, wenn die Rasenlänge ungefähr um 4-5cm zugenommen hat. Wichtig ist es hier, nicht zu lange zu warten, denn sonst können sich die schwachwüchsigen Rasensorten nicht gegenüber den starkwüchsigen Sorten behaupten.
Bei klassischem Rasen dauert es fast eine gesamte Saison, bis die Saat gekeimt hat und ein erster Schnitt bzw. ein erstes Mähen des Rasens überhaupt Sinn macht und nicht sofort die Fläche zerstört.
Die Düngung von Rollrasen kann eigentlich recht schnell im normalen Rhythmus von 2-3 pro Jahr vorgenommen werden. Mit dieser Nährstoffversorgung des Fertigrasens ist eigentlich gewährleistet, dass sich der Rollrasen auch nachhaltig gut entwickelt.
Bei klassischem Rasen muss man wesentlcih mehr auf den Untergrund, die Wuchsgeschwindigkeit und auch die jeweilige Situation eingehen, denn es kann bspw. notwendig sein, dass noch Rasen nachgesäht werden muss etc. Hier kann man schlecht eine generelle Empfehlung geben, wann und wie stark das erste Mal der Rasen gedüngt werden sollte.

Beide Rasensorten, also sowohl Fertigrasen als auch normaler Rasen, gleichen sich im Laufe der Zeit natürlich immer weiter im Bezug auf Pflege, Mähen und Düngen aneinander an.

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihren Bedarf. Sie können uns entweder telefonisch erreichen oder auch über ein Formular ein Angebot für die Verlegung von Rollrasen unvernbindlich anfragen.

Viele Grüße,
Alexander Kipp
Vom Team Kerkhoff Grün

Tipps Teil XII: Rasenpflege – Vertikutieren – Entfernt ungewünschtes Moos und alten Mulch

Regelmäßiges Vertikutieren ist eine weitere Maßnahme, um langfristig einen schönen Rasen und Rollrasen  zu erhalten und das gute Wachstum zu unterstützen. Beim Vertikutieren wird die Grasnarbe angeritzt und gleichzeitig Moos und Mulch entfernt, indem rotierende Messer, die senkrecht zum Boden stehen, diesen bearbeiten. Dadurch können Nährstoffe, Luft und Sonnenlicht die Graswurzeln besser erreichen und das Wachstum wird begünstigt.

Wie häufig und wann?

Auch wenn regelmäßig vertikutiert werden sollte, ist damit eine Häufigkeit von ein- bis zweimal im Jahr gemeint. Im Frühjahr kann so Platz für ein gutes Wachstum geschaffen werden und ein zweites Vertikutieren kann gerade nach sehr fruchtbaren Sommern das gewachsene Moos entfernen. War der Sommer dahingegen sehr trocken, ist ein zweites Vertikutieren in der Regel nicht notwendig.

Ist ein Fertigrasen über mehrere Jahre nicht mehr vertikutiert worden, sollte in zwei Richtungen vertikutiert werden, um sehr gründlich die gewachsenen Moose und Reste von Mulch etc. zu entfernen. Bei einem Rasen, der normal gepflegt wurde, reicht ein Vertikutieren in eine Richtung vollkommen aus.

Zum richtigen Zeitpunkt lassen sich auch einige Tipps zusammenfassen. Je nach Wetterverhältnissen sind die Monate April bis September geeignet. Ab ca. 8°C setzt ein Rasenwachstum ein und um genau dieses zu unterstützen, macht ein Vertikutieren insbesondere am Anfang der Wachstumsperiode Sinn, wenn die 8°C relativ konstant übertroffen werden.

Herrscht zu große Hitze oder eine Trockenperiode, ist ein Vertikutieren nicht ratsam, ebenso sollte kein nasser Fertigrasen vertikutiert werden. Ein optimales Ergebnis wird bei „normalen“ Verhältnissen erreicht, wie sie bspw. häufig im April vorherrschen.

Tipps zum korrekten Vertikutieren

Im Handel sind Vertikutierer erhältlich, die diese Aufgabe sehr zuverlässig erfüllen. Aufgrund der seltenen Nutzung bietet sich hier auch an, einen Vertikutierer für die ein bis zwei Einsätze im Jahr zu mieten. Fachhändler oder Baumärkte bieten in der Regel diesen Mietservice.

Vor dem Vertikutieren sollte der Rasen gemäht werden, ein Schnitt auf geringe Höhen schont dabei die Geräte und erleichtert das Arbeiten. Wesentlich höher als 4mm ist hier nicht empfehlenswert.

Um die richtige Arbeitshöhe (oder Schnitttiefe der Messer) einzustellen, sollten die Messer erst so justiert werden, dass sie den Boden noch soeben erreichen (evtl. testen auf einem kleinen Rasenstück). Danach sollte die Arbeitstiefe bei gepflegtem und regelmäßig vertikutiertem Fertigrasen 3mm niedriger ein. Hat der Rasen schon länger kein Vertikutieren erfahren, ist die Arbeitstiefe sogar um ca. 5mm abzusenken, damit noch tiefer Moose ausgeschnitten werden. Je mehr verfilzt ein Rasen ist, desto tiefer ist der Vertikutierer einzustellen. Bedient man sich oft des Mulchmähens kann durch die Mulchreste auch ein tieferes Vertikutieren notwendig sein. Bei der Tiefe gilt allerdings auch eine gewisse Vorsicht, denn ansonsten wird die Grasnarbe zu stark geschädigt. Alternativ zu einer sehr großen Schnitttiefe kann auch ein Vertikutieren in wenigen Wochen wiederholt werden, um bspw. vernachlässigten Fertigrasen richtig zu behandeln.

Generell sollte nicht immer in die gleiche Richtung vertikutiert werden, sondern für einen Rasen ist es sehr förderlich, beim nächsten Vertikutieren versetzt zu vorherigen Richtung vorzugehen.

Rasenflächen sehen in der Regel direkt nach dem Vertikutieren nicht sehr ansehnlich aus. Nach kurzer Zeit hat sich der Rasen aber regeneriert und kann von der Entledigung von Moosen und Mulchresten stark profitieren und überzeugt durch eine wesentlich bessere Optik.

Tipps Teil X: Der Weg zum schönen Rasen – Schnitthöhe und Tipps zum Mähen

Die richtige Rasenhöhe & die Drittel-Regel

Als Einstellung am Rasenmäher für ein gutes Ergebnis hat sich eine Schnitthöhe von 4cm herausgestellt. Wenn man dem Mäher keine Höhen, sondern Schnittstufen eingestellt werden können, sollte in der Bedienungsanleitung eine Angabe sein, welche Schnittstufe ungefähr 4cm entspricht.  Als weitere Methode kann man auf kleinen Probeflächen das Ergebnis einfach nachmessen und so die korrekte Einstellung vornehmen.
Allgemein gilt, dass nicht zu viel Gras auf einmal abgeschnitten werden sollte, um der Pflanzen keinen zu großen Schaden zuzufügen. Als Grundlage für den maximalen Rückschnitt kann man sich die sog. Drittel-Regel merken. Maximal ein Drittel der Rasenhöhe sollte auf einmal geschnitten werden. Gerade nach längerem Aussetzen (bspw. nach einem Urlaub), sollte der Rasen dann langsam wieder an die gewünschte Endhöhe herangeführt werden. Soll z. B. die Rasenlänge nach dem Schneiden 4cm sein, sollte also spätestens der Rückschnitt vorgenommen werden, wenn das Gras eine Länge von 6cm erreicht, um die Drittel-Regel nicht zu verletzen.

Die richtige Technik

Um ein schönes Ergebnis zu erhalten, sollte nicht nur die gesamte Breite der Schnittfläche ausgenutzt werden, sondern ebenso sollten nur schon geschnittene Flächen betreten werden. Ansonsten wird langer Rasen geknickt, der sich erst langsam wieder aufrichtet und vom Schnitt dann nicht sofort erreicht wird.
Bei Nässe oder Regen sollte nicht gemäht werden, da sowohl der Rasenmäher stärker beansprucht wird, als auch der Schnitt nur unsauber  vorgenommen werden kann. Schnittgut kann verklumpen und häufig nicht sauber in den Fangkorb ausgeworfen. Bei nassem Boden kann zusätzlich bei schweren Rasenmähern der Untergrund geschädigt werden, indem der Mäher einsinkt und den Rasenwurzeln Schaden zufügt.
Bei Trockenheit, im Herbst oder allgemein in Perioden geringeren Wachstums kann die Schnitthäufigkeit ebenfalls angepasst werden. Ebenso sollte die Schnitthöhe auf den entsprechenden Bedarf angepasst werden. Durch weniger Lichteinfall im Herbst kann ein längerer Halm notwendig sein, um die Pflanze trotzdem noch ausreichend mit Sonnenlicht versorgen zu können. Insgesamt sorgt ein längerer Rasenteppich für einen Schutz der Fläche, bspw. vor Austrocknung.  Entsprechend kann es notwendig sein, in Schattenlagen die Schnitthöhe anzupassen, um auch hier eine ausreichende Versorgung mit Sonnenlicht sicherzustellen.
Definierte Rasenkanten sind manchmal schwierig mit einem Rasenmäher zu schneiden, sobald der Mäher mit einer Seite in das nebenliegende Beet gerät, könnten der Rasenmäher auf dieser Seite abrutschen und so Teile des Rasens ausschlagen. Hier empfiehlt es sich, entweder den Rasen mit einer Reihe Pflasterung einzugrenzen, die sich für ein Befahren mit den Mäher-Rädern eignet, oder die äußere Kante mit einem speziellen Kantenmäher noch einmal separat einzukürzen.
Böschungen sollten immer quer zum Hang gemäht werden, um einen gleichmäßigen Schnitt sicherzustellen und gleichzeitig werden die Gräser vor Verletzungen geschützt.